Archive for Juli, 2010

Hello everybody :)

Ich hatte heute den lustigsten Tag :)

Wir haben auf der Arbeit den ganzen Tag ein Hörbuch gehört (perfekt zur Bildbearbeitung!) – Macho Man.

Super, super lustig!

Aber nun gehts los:

1. Dieses Buch. Seitdem mein bester Freund sich dazu entschieden hat, in ein ganz kleines Apartement zu ziehen, hab ich mich ein wenig umgeschaut im Netz :)

gefunden hier

2. Dieses süßes Häkel-Blum-Tutorial von Katja

3. Meine Nespresso-Maschine

4. Diese Labels

5. Die Weekender von Pip-Studio

6. Diese Apfel-Fliesen

7. Diese Quilts

:)

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. Bin morgen auf einer Party in der alten WG – Bilder werden folgen!

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Ersteinmal ein riesen-großes DANKESCHÖN an Michi. Ganz wunderbar, dieser Post.

Ich dachte, nachdem wir schon einen so tollen Post über Zeit nehmen gelesen haben, möchte ich auch etwas dazu sagen.

Ich mache mir manchmal Sorgen darum, dass ich nicht genug Zeit habe, alles das, was ich liebe und machen möchte unter einen Hut zu bringen.
Ich kann mich ganz wundervoll organisieren und habe auch wirklich kein Problem, falls es mal zu stressig wird, eine Verabredung abzusagen.

Aber ich habe heute einen Post gefunden von einer Bloggerin, die ich regelmäßig verfolge und da ist mir ein Licht aufgegegangen. Es fiel wie Schuppen von den Augen:

ICH SCHLAFE ZU VIEL.

Viel zu viel. Wenn manche Menschen grade einmal abends “fit” werden, lieg ich wahrscheinlich schon im Bett. (und wenn diese schon geschlafen haben und wieder aufstehen – dann schlafe ich wahrscheinlich noch).

Ich bin langweilig und schlafe gerne. Das ist mein größtes Geheimnis.

Also, wenn man es genau betrachtet, ist es kein Geheimnis, denn wenn man mich mal fragt: “Gehen wir heute ins Kino?” Dann ist mein Kopf schon im Vorfeld am ausrechnen, wie lange der Film läuft, ich heim brauche, mich ins Bett lege und endlich schlafen kann.

Ich hatte eine Zeit lang eine sehr gute Beziehung zu einer Freundin, die ich aber eines Tages nicht mehr einladen konnte – weil sie nie gehen wollte.

Sie wollte immer noch einen Wein, noch eine Zigarette und noch eine lustige Geschichte erzählen.

Und ich (ich war wahrscheinlich schon 3 Stunden über meiner zu-Bett-geh-Zeit) hab die Uhr angestarrt und gerechnet.

Das ist wansinnig krank. Ich weiß – ich finde es jedoch auch wahnsinnig schade, denn ich glaube ja, dass man nachts die coolsten Sachen macht. (ich denke das bestimmt nur, weil ich da nie wach bin ;)) Filme schauen, kreativ sein, arbeiten und andere Sachen.

Mein Freund ist so ein Typ. er bleibt netto 3–4 Stunden länger auf als ich und macht abends diese Dinge.

Er ist dann zwar am nächten Tag müde, das hindert ihn jedoch nicht daran, am nächsten Abend wieder so lange wachzubleiben.

Vielleicht sollte ich das angehen – man hat mehr vom Tag und mehr vom Leben…

…vielleicht geh ich aber einfach auch heute früh ins Bett ;)

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Hallo an Alle!

Ich bin Michi, ich hoffe doch der beste  Freund von Nora. 28 Jahre treibe ich  mich nun schon

auf diesem schönen Planeten herum und 22 davon kenne ich die unglaublich hübsche, herzliche und sehr kreative

_Betreiberin_ dieses Blogs > Nora!, der ich von hier erstmal für diesen wundervollen Blog danken möchte und ihr gleichzeitig nochmals gute Besserung wünsche!

Heute gebe ich mal meinen Senf zum Besten und hoffe mein kleiner Beitrag gefällt Euch. Neben meinem Studium der

Architektur arbeite ich auch in einem sehr netten Architekturbüro in Köln-Ehrenfeld mit unglaublich tollen Chefs und Kollegen. Hier bearbeiten wir spannende Projekte

rund ums Bauen, egal ob im Bestand oder jemand sein Eigenheim errichten möchte.

Heute geht es bei mir allerdings nicht um Architektur, sondern um unser aller Leben in ihr und drum herum. So langsam muss ich auch feststellen wie es ist jeden verdammten Tag arbeiten zu

gehen. Das Problem dabei ist jedoch nicht die Arbeit an sich,  sondern dass einfach viel zu viel Zeit dabei draufgeht. Die Zeit. An allen Ecken und Enden ist sie doch immer zu wenig

vorhanden.

So langsam lerne ich sie für mich besser zu nutzen und meine Tagesabläufe besser zu organisieren und mich an Strukturen zu halten. Wichtig ist es sich Zeit für sich selbst

und ganz besondere Menschen in seinem Leben zu nehmen, nicht auf 3 Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen, so wie ich es auch gut konnte und doch so langsam ablege.

Ständig bin ich zwischen Porz-Köln-Bonn-Düsseldorf-Hürth etc. unterwegs und versuche für jeden da zu sein um eine schöne Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden zu verleben.

Dann wird es irgendwann so viel, dass ich völlig erschöpft bin und vor lauter Verwirrtheit noch die Geburtstagsparty meiner besten Freundin absage, weil ich einfach keine Kraft mehr habe.  Nochmals sorry dafür!, das wird sicher nicht mehr passieren. So etwas darf gar nicht passieren, nehmt euch Zeit in allen Lebenslagen und wenn man auch doch mal eine Verabredung absagen muss, ist auch das kein Verbrechen.

In 3 Wochen fahre ich mit meinem Freund in den Urlaub und habe mir schon jetzt fest vorgenommen, mein Handy gepflegt abzuschalten, damit auch ich abschalten kann.

Und danach: Juhu, ziehe ich wieder nach Köln, genauer gesagt nach Lindenthal!  Ich freue mich schon riesig!

Also: Genießt das Leben, vorallem den wunderbaren Sommer, geht raus trefft euch mit Freunden, genießt die wunderschöne Natur und seid einfach glücklich!

Wenn man zu sehr in Stress und Hektik gerät kann auch folgendes passieren: hier ein kleiner Film, den ich mit einem sehr guten Freund in Frankreich gedreht habe. Vitesse!

Hoffentlich hat es euch gefallen, freue  mich auf meinen nächsten Gast-Post!

Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein. – Simone de Beauvoir (1908 – 1986), Schriftstellerin

In diesem Sinne

Michi

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Zumindest ein bisschen.

Ich bin krank. Schon seit Freitag. Abends hatten wir Lena und Philip zum Essen hier. Das Essen war ein Traum…

…zumindest so lang es in meinem Magen war. Und das war der Anfang meines “wunderbaren” Wochenendes.

Seit dem lieg ich flach.

Hm. Und da ich nicht arbeiten kann heißt es: Kamille-Tee und Zwieback.
Zumindest probier ich es heute mal. Die letzte Versuche waren nicht gut.

Aber nun genug mit dem Selbstmitleid.

Es ist toll, euch mitzuteilen, dass mein bester Freund Michi heute einen Gast-Post schreiben wird!

Ich freu mich und bin auch schon ein bisschen aufgeregt, da er mir nicht sagen wollte, worum es geht!

Also schaut später noch mal rein!

Einen schönen Tag!

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Ein neuer Anfang. Dank des Kalenders gibt es ihn jedes Jahr. Stellt einfach eure Uhren auf Januar.
Das neue Jahr ist unsere Belohnung dafür, dass wir die Feiertage überlebt haben. Und mit dem neuen Jahr kommt die große Tradition der guten Vorsätze. Man lässt die Vergangenheit hinter sich und beginnt von neuem.
Es ist schwer, der Chance auf einen neuen Anfang zu widerstehen. Der Chance, die Probleme des vergangenen Jahres zu begraben.

Wer darf entscheiden, wann das Alte endet und das Neue beginnt?
Es ist kein besonderer Tag im Kalender. Kein Geburtstag und auch nicht das neue Jahr. Es ist etwas, das passiert. Etwas Großes oder Kleines. Etwas, das uns verändert. Im Idealfall etwas, das uns Hoffnung gibt. Eine neue Art zu leben, ein neuer Blickwinkel. Das Loslassen von alten Gewohnheiten, alten Erinnerungen.
Das Wichtigste ist, dass wir niemals aufhören daran zu glauben, dass ein neuer Anfang möglich ist. Aber es ist auch wichtig nicht zu vergessen, dass es bei dem ganzen Mist ein paar Dinge gibt, die es wert sind, dass man sie festhält.

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Wie versprochen, hier ein paar Eindrücke aus Bitburg.

Die Aussicht von unserem Balkon

Die lustigste Tretböötchen-Tour :)

Bitburger-Stausee

Felix und ich :)

Ich denke….wir müssen da nochmal hinfahren :)

Einen schönen Mittwoch-Abend!

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1. Die Bilder von Cosas minimas

2. Die Food-Fotogragien von Cannelle et Vanille

3. Das PERFEKTE Studio (Wer mich kennt, der weiss, warum ;))

4. “Meinen” Mac Pro auf der Arbeit

5. Cold Water

6. Diesen süßen Roboterstoff

7. Collide – leider ohne Video

Das wars schon weider mit meiner kleinen Liste :)

Bilder aus Bitburg folgen noch!

Jeder von uns hat Angst vor einer ungewissen Zukunft. Doch das ist eigentlich sinnlos. Denn all die Sorgen und all die Pläne für die Fälle, die eintreten oder nicht eintreten, das macht alles noch schlimmer. Also führt euren Wunsch spazieren oder macht ein Nickerchen. Aber was immer ihr tut, hört auf euch Sorgen zu machen. Denn das einzige Mittel gegen Paranoia ist hier zu sein, im Hier und Jetzt, so wie du bist.

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Hello everybody!

…Und mein erster Dank geht natürlich an Jacki!

Ich freu mich auf mehrere Gast-Posts von ihr.

Während Jacki fleißig geblogt hat, war ich in Bibrug am Bitburger Stausee in einem ECHT schönen Hotel mit Felix´Familie.
Es ist ja auch einfach immer schön, mal ein, zwei Tage rauszukommen.

Sonntag-Abend waren wir dann bei meiner Tante in einem kleinen Dorf bei Köln auf dem Geburtstag meines “kleinen” Kusins (er ist 25 geworden).
Meine Tante und ihre Familie wohnt in einem der schönsten Umgebung, die ich je gesehen hat.
Sie hat einen alten Bauernhof und einentraumhaften Graten, einen tollen Hof und ein ganz wunderbares Händchen für “schöne” Dinge.

Ich könnte mich ärgern, keine Bilder gemacht zu haben, aber ich hatte die Kamera nicht dabei.

Und meine Tante malt.
Ich werde sie fragen, ob sie mir nicht vielleicht ein paar Bilder schicken kann, so dass ich sie hier auf den Blog stellen kann. Weil – an ihrem arbeite ich gerade.

Des Weiteren wird heute Abend wieder Hand ans das Jahrhundertgeschenk gelgt…es wird weitergehäkelt. Ihc freu mich.

Ich versuche auch mal an die Bilder zu denken.

Hier erstmal eins von unserem Familienhund Leo. Er wohnt bei meinen Eltern. Er wurde heute operiert.

Ich hoffe, es geht ihm bald besser.

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Hallo Ihr Lieben.

Ich bin Jacki, eine gute Freundin von Nora, mit der ich die letzten 4 Jahre in Köln zusammen gewohnt habe. Dort habe ich meine Ausbildung zur Mediengestalterin gemacht, doch es war mir schon recht schnell klar, dass ich noch Design studieren möchte. Ich habe mir vom Studium mehr Freiheiten, Möglichkeiten zum Experimentieren, mehr Zeit zur konkreten Auseinandersetzung mit dem Thema Design und vieles mehr erhofft…nun studiere ich in Hamburg an der HAW und bis jetzt (nach dem ersten Semester) wurde ich noch nicht enttäuscht.

Da mich Nora gefragt hat, ob ich nicht Lust hätte eines meiner ersten Projekte vorzustellen, könnt Ihr nun meinen ersten Stop-Motion Film begutachten! Den habe ich in Zusammenarbeit mit zwei Kommilitoninnen (Christiane Preuß, Jana Rüschendorf) erstellt, was doch einiges an Schnibbelarbeit war…Das Thema, das gestellt wurde lautete: “Irritation von Zeit und Raum” wonach wir uns dann schnell auf das Thema Papier und Musikvideo geeinigt haben. Der Grundgedanke war, dass sich aus einem leeren Blatt Papier eine Welt aufbaut und ein Konzert abgespielt wird…wie das so oft der Fall ist mussten wir zwischendurch ein wenig von unseren Vorstellungen abweichen, da die Umsetzung doch schwieriger war als gedacht. Aber letztendlich ist unser erster Stop-Motion Film doch recht gut gelungen…

Ich hoffe euch gefällt er und so wie es aussieht werde ich auch in Zukunft weitere Projekte bei “a red apple” vorstellen!

rock&paper

Liebe Grüße aus Hamburg, Jacki

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