Archive for Dezember, 2011

…wünsche ich euch allen.

Mein Jahr war auf jeden Fall eins: Abwechslungsreich.
Ich habe viel gelernt, es gang viele Veränderungen, es gab verdammt viele schöne Momente und ganz ganz viel Liebe.
Ich habe so liebe Worte über meinen Blog gehört und alle haben mich erfreut. Ich danke euch für so viel Feedback und hoffe im nächsten Jahr fleißiger zu schrieben, als ich es im letzten Monat tat.

Im diesen Sinne hoffe ich, dass ihr alle im Jahr 2012 gesund, glücklich und zufrieden seid. Und dass es toll wird.

Danke 2011. Du warst toll.

 

Aber noch toller ist ein ganz besonderer Mensch an meiner Seite, der trotz Stress und eigenen Problemen immer ohne wenn und aber hinter mir stand. Danke dafür.

 

Feiert schön rein.

Auf ein neues, spannendes Jahr.

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Glück.The World Book Of Happiness. 

Liebe leser von a red apple, ich bin Heike vom Holunderland und das ist mein erster Gastpost.

Hui, ich bin ein bischen aufgeregt. Aber ich habe mich sehr gefreut als Nora mich dazu eingeladen hat. Und da Freude ja auch eine Form von Glück ist, sind wir gleich beim Thema. Ich möchte euch gerne ein Buch vorstellen, das mich sehr beeindruckt hat:

Glück. The World Book Of Happiness.

 

Der belgische Journalist Leo Bormans hat darin Beiträge von 100 internationalen Glücksforschern versammelt. Ich wusste bisher gar nicht, dass glück sogar ein eigener Forschungszweig ist und schon gar nicht, dass es so faszinierend ist darüber zu lesen. Alle Beiträge sind mit tollen Fotos (meine sind es leider nicht so, weil es schon dunkel ist) untermalt, dazu gibt es kleine Grafiken, die allein bringen einen schon zum nachdenken.

 

Ich habe noch nicht alles gelesen, aber es macht einfach Spass und ist interessant immer mal wieder reinzuschmökern. Ich finde vor allem toll, dass man einen wunderbaren Einblick bekommt in die Glücksdefinition und Sichtweisen verschiedener Kulturen.

 

 

 

 

Ich hoffe, dass ich euch ein wenig neugierig gemacht habe und wünsche euch allen ein glückliches 2012 !

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…ich bin wieder da. Ich habe mich erholt und ich habe wieder Lust zu schreiben.

Dies ist mein erster längerer Urlaub dieses Jahr (quasi mein Jahresurlaub) und ich genieße ihn in vollen Stücken und habe jetzt schon Angst, dass er vorbei ist. Hat man ja meistens ;)

Ich hatte ein ganz wundervolles Weihnachten mit meiner Familie. Ich habe ganz ganz tolle Geschenke bekommen und zwei von ihnen standen sogar auf meiner Wunschliste:

Vorgestern saß ich mit Tee und meiner neuen Lieblingsdecke auf der Couch und hab 7 Stunden gelesen.Es war Balsam für die Seele :) Allerdings ein anderes Buch, was ich tatsächlich an einem Tag geschafft habe. Es war superspannend.

Über meine anderen tollen Geschenke werde ich sicher auch noch etwas erzählen, wenn ich davon Bilder gemacht habe :)

 

Warum ich schreibe, hat jedoch einen anderen Grund: Silvester.

Alle sagen immer, Silvester sei so toll, man muss was besonderes machen und alles muss perfekt sein. Vielleicht ist das einer der Gründe, warum ich Silvester gar nicht leiden kann. Nur weil der Kalender ein neues Jahr anfängt heißt es nicht, dass auf einmal alles ganz anders wird. Warum auch? Wenn ich mir Vorsätze mache (was ich mir tatsächlich auch schon überlegt habe) – warum dann nicht gleich damit anfangen?

Der andere Grund, warum Silvester so blöd ist, ist, dass man sich immer und zwar immer wieder und jedes Jahr zerreißen muss. Mein Wunschdenken ist es ja immer, mit meinen liebsten Freunden zusammen zu sein und essen und was trinken und dann (von mir aus, ist aber auch nicht zwingend nötig) was rauszugehen.

Das scheitert ja meistens schon an der ersten Person. Die sagt dann…aber  ich wollte dieses Jahr mal was ganz besonderes machen. Oder einer im Freundeskreis hat nen neuen Partner und dann wird der auf deren Party eingeladen und irgendwie ist dann schon der Wurm drin.

Ich habe dieses Jahr von meinem besten Freund zu hören bekommen, als ich überlegte, in die Pfalz zu fahren: “Ja, mach das mal, dann habe ich eine Option weniger auf der Silvesterliste, das macht meine Entscheidung leichter.”

Ich habe mit Felix gesprochen, er sagte, ich solle in Köln bleiben und mit meinen besten Freundinnen feiern.

Egal, wo ich sein werde – die wichtigsten Menschen bekomme ich nicht unter einen Hut. Ich sitze seit 3 Tage über dieser Überlegung und ich weiß, dass ich eh mit keiner Entscheidung glücklich werden kann.

Und wieder einmal merke ich: Ich hasse Silvester.

Silvester ist wie der kleine, hässliche Bruder von Weihnachten.

Aber, wie schon oben erwähnt, habe ich mir trotzdem Gedanken gemacht, was meine Vorsätze sein könnten.

Ich möchte besser Entscheidungen treffen können. Ich möchte mit dem Rauchen aufhören. Ich möchte ein Buch oder ein paar Kurzgeschichten über meine witzige Familie schreiben. Ich möchte gerne im Januar 10 Kilo abnehmen (und zwar genau die, die ich mir Weihnachten angefuttert habe) und ich möchte mehr Zeit mit meiner Familie verbringen. Und der letzte Punkt, das ist der wichtigste für mich.

 

So…was sind eure Vorsätze fürs neue Jahr?

P.S.: Schaut mal gegen 16.00h vorbei…es gibt einen Gastpost :)

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Also zu Allererst danke ich euch mal für eure ermutigen, lieben und warmen Worte. Ich war oft zu Tränen gerührt und habe auch das ein oder andere verdrückt, als ich eure lieben Kommentare und E-Mails gelesen habe.
Da meine Kreativität anscheind immer noch ohne mich Urlaub macht und nun ein kleines Piepen im Ohr mein ständiger Begleiter ist, werde ich (mal wieder) keine selbstgemachten Sachen zeigen, SONDERN mal total selbstsüchtig sein…und meinen Wunschzettel präsentieren.

Ja, ich weiß Mama, ich bin spät dran..;) Und wer nicht weiß wi es geht: Bildchen anschauen, Zahlen unten anklicken und sofort zum Online-Shop kommen. Gaaaaanz einfach ;)

1. ,2., 3., 4., 5., 6., 7. , 8. 8

Ja, das ist meine Wuschliste. Am liebsten hätte ich nen Geschirrspüler – aber ich glaube, das ist in unserer Wohnung aussichtslos.

Über alle anderen Sachen würde ich mich auch genauso freuen, vor allem über die Kuscheldecke vom Strauss. Also, wenn sie eine gute Qualität hat. Ich konnte noch nicht fühlen gehen ;)

So, das wars schon wieder von mir…für heute ;)

Einen lieben Gruß an die kreative Außenwelt :)

(Die sich zur Feier des Tages am Samstag mit die Haare glattgebügelt hat -> Weihnachtsfeier;))

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Ich weiss: Hier ist es sehr ruhig geworden. Heute “traue” ich mich das erste mal wieder, zu schreiben.

Mir ging es die letzte Zeit nicht so gut und auch, wenn das sehr privat ist, schreibe ich trotzdem darüber, weil dies ein persönlicher Blog ist und ich bei der Wahrheit bleiben möchte.

Rückblickend ist es ja immer so, dass man merkt, wenn man sich selber zu viel zumutet. Aber wenn man einmal dabei ist, dann fällt ein Gefallen mehr oder weniger oder einen Job mehr oder was auch immer nicht wirklich auf. Der Kopf sagt “stell dich nicht so an” und eigentlich weiss das Herz schon, dass man den Weg verloren hat.

Ich bin nachts mit Panik aufgewacht und dachte, ich hätte etwas auf der Arbeit vergessen. Oder den Herd angelassen. Oder meine Geldbörse verloren. Ja, nachts, wenn es still war, gings bei mir los. Und diese Wanderungen durch die Wohnung…naja.
In der letzten Zeit haben mir solche Sorgen den Schlaf geraubt und mich echt mürbe gemacht.

Ich musste ständig über alles nachdenken und konnte nicht schlafen. Auf der Arbeit konnte ich mich nicht konzentrieren, weil ich nicht geschlafen habe, dachte jedoch, es ist sicher machbar, trotzdem 100% zu geben. Nein. War es nicht. Noch nicht einmal ansatzweise.

Ich bin ein Mensch, der sich selber zu sehr unter Druck setzt. Mit allem. Einfach allem.

Und letzten vorletzten Samstag hat das Herz gewonnen. Alles fing mit ein bisschen Weinen an. Weil mein Gretchen operiert werden musste und zwei Tag vorher ihr Gefährte Gustav gestorben ist. Und weil ich eine Woche nicht richtig geschlafen habe.
Ein paar Tränchen und dann ging das Desaster los. Ich habe fünf Stunden ohne Unterbrechung geweint. Und mich übergeben. Beides im Wechsel. Ich konnte mich einfach nicht beruhigen und alle Versuche von Felix sind fehlgeschlagen. Er war so lieb zu mir und hat Tee gemacht und getröstet, ein bisschen mitgeweint, noch nen Tee gemacht, weil der alte kalt war und irgendwann meinen besten Freund angerufen.

Hätte Felix gewusst, dass ich mit Bridget Jones ruhiger geworden wäre, hätte er den Film sicherlich um 14.00h und nicht um 18.00h angemacht ;)

 

Das Ende vom Lied ist, dass ich mich von allem etwas distanziert habe. Der Hausarbeit, der Arbeit, dem Stress, der Handarbeit, einfach allem.

Das ist der Grund, warum es hier ruhiger als gewohnt ist. Weil ich meine Ruhe brauche. Und so lange ich Handarbeit oder Bloggen oder irgendetwas von meinem Hobby als Stress ansehe, werde ich es nicht tun. Dann werde ich hier halt mehr schreiben und weniger selbstgemachte Sachen zeigen. (Keine Sorge, es gibt noch viiiiiel zu zeigen ;))

Ich weiss nicht, ob dieser Ausbruch oder Anfall oder was auch immer, eine kleine Depression, der Anfang eines Burnouts oder ein Warnschuss war.
Aber ich weiss: Ich habe klar und deutlich verstanden und passe mehr auf mich auf.

Ich habe mir immer gerne Pläne gemacht, wann ich etwas erledigen möchte – oder ToDo-Listen. Wie dienstags und mittwochs wenigstens regelmäßig zu bloggen.
Diese Pläne beschränken sich zur Zeit auf: Aufstehen, arbeiten, danach Spaß haben. Und Zeit genießen. Und verdammt nochmal nichts machen, auf das ich keine Lust habe.

Vielleicht ist diese Eigentherapie gut, vielleicht nicht. Ich weiss es nicht. Ich weiss nur, dass ich zur Zeit nichts anderes auf die Reihe bekomme als das.

Ich hoffe, dass meine Leser mich trotzdem nicht vergessen, weil, wie erwähnt, werde ich trotzdem weiterschreiben. Oder Gast-Post vergeben…Will jemand? Meldet euch, ich fänd es ganz toll!

Und heute Abend? Ja, da gehe ich in die Videothek, leihe mir einen Film aus, mache mir Pizzaschnecken, ziehe meinen Lieblingsschlafanzug an und kuschel mich ins Sofa. Einfach so. Weil ich das gerne will.

Vielleicht wird dabei was Schönes gehäkelt. Vielleicht auch nicht.

Weil….wie sagte Steve Jobs so schön? Man muss lieben, was man tut.

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