Foxberry und meine spannenden Geschichten mit Frozen Yogurt

Meine neue Liebe ist Frozen Yogurt. Wahrscheinlich weiss schon jeder, was es ist, ich erkläre es aber trotzdem mal für alle Unwissenden: Frozen Yogurt ist – wie der Artikelname schon verrät – eine Art Joghurt-Eis. Es wird, anders wie beim Speiseeis, keine Sahne verwendet, was den Frozen Yogurt etwas unbedenklicher für die Figur macht.

Die Grundzutat für den Frozen Yogurt ist eine Portion von dem leckeren, etwas säuerlich schmeckendem Joghurt, dann kann man sich, je nach Größe, verschiedene Toppings dazu aussuchen.Diese gehen von diversen Früchten über Pürees bis hin zu Kuchenkrümeln, Schokosplittern und Soßen.

Da wir in der Stadt wohnen ist die Verlockung für mich (ich liiiiiebe Eis) ziemlich groß – denn wir haben in unmittelbarer Nähe ungefähr fünf Läden, die Frozen Yogurt anbieten.
Gestern waren ist auf dem Flohmarkt am Rudolfplatz, danach im Foxberry auf der Aachener Straße.
Hier mal ein paar Eindrücke.

Ich finde die Inneneinrichtung wirklich schön. Einfach und klar mit hellen Möbeln. Hätte ich einen Laden einrichten können, würde ich es wohl so ähnlich machen (bzw. machen lassen).

 

 

 

 

 

 

Ich hatte eine kleine Portion mit einem Topping (Melone), der auf dem zweiten Bild ist von Felix, der es eigentlich nicht so gerne mag, wenn ich sein Essen fotografiere und auch keinerlei Rücksicht darauf nimmt und einfach schonmal einen Löffel gegessen hat. Frechheit!! ;)


Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass das nicht mein erster dieses Wochenende war. Da mein Freund leider am Wochenende arbeiten musste, habe ich ihm angeboten, ihn zu besuchen und etwas zu Essen mitzubringen. Da es so heiß war, habe ich mich für Frozen Yogurt entschieden. Da mein Freund noch mit einem Kollegen gearbeitet hatte wäre es ja unfair, dem etwas vorzuessen: Also gleich drei Portionen.

Getreu nach dem Motto: Nicht ohne mein Fahrrad, habe ich mich auf den Weg in die Neumarktgalerie gemacht, dort habe ich von einem neuen Laden gelesen. Als ich am Neumarkt ankam war ich völlig fertig mit der Welt: Es war warm und ca. eine Milliarde Menschen waren in der Stadt.
Ich habe dann natürlich auch den Laden nicht gefunden und musste wieder den halben Weg zum N.Y. Bubbles auf der Ehrenstraße. In der Zwischenzeit habe ich drei Kinder und einen Hund fast totgefahren. Fast.

Endlich im Laden angekommen hatte ich eine lange Unterredung mit der Servicekraft. Ich fragte ihn, ob es denn vielleicht möglich wäre, mir die Frozen Yogurts einzupacken. Leider hat er mich nur angeschaut wie ein Auto und meinte: “Ääääh, ne, die gehören so in den Becher.”

Doof, dachte ich, denn ich war mit dem Fahrrad unterwegs und musste realtiv weit zu Felix fahren. Die Idee, den Joghurt in Bubble-Tea-Becher zu füllen und dann zuzuschweißen kam zuerst nicht so gut an, wurde dann aber murrend und knurrend akzeptiert. Hinter mir fragten mich derweil schon Menschen, ob denn alles in Ordnung wäre und warum das so lange dauert.

Als ich dann bezahlen wollte, war in meiner Geldbörse nur gähnende Leere (autsch) und ich musste dann auch noch zur Bank rennen, an der ca. 4 Leute anstanden. Nach einer gefühlten Ewigkeit konnte ich aber nun endlich Geld ziehen und bezahlen, mich auf mein Fahrrad schwingen und zu Felix düsen.
Lecker wars und mein Geld, was einfach nur aus der Geldbörse gefallen war, habe ich dann auch wieder gefunden. In meinem Taschenbuch.

Wer denkt, dass die oben beschriebene Situation eine Ausnahme ist, den muss ich enttäuschen: So ist mein Leben. Immer am Limit ;)

Was passieren euch so für Sachen?

XOXO, Nora

Teilen

Dieser Eintrag wurde in Allgemein, Essen, Everyday life, Felix & ich, Fotografie gepostet und getagget , , , , , . Bookmark des Permalinks.

3 Responses to "Foxberry und meine spannenden Geschichten mit Frozen Yogurt"

Kommentar hinterlassen