Über Bilder und free art

Ich habe mir noch niemals viel Gedanken über die Bilder in meiner Wohnung gemacht.

Ich habe mein Lieblingsbild von Tomi Ungerer, was an einer Wand hängt, an der sonst nichts hängt und sieht dort einfach nur toll aus.

Aber sonst? Für mich war ein Bild ein Bild und das wars. Ich habe die Bilder aufgehangen wie sie kamen und habe mich immer gefragt, warum sie eigentlich so eigenartig in unserm Schlafzimmer aussehen.

So sah nämlich die gegenüberliegende Wand aus:

Ist ja schon irgendwie gemütlich, das hat mich aber wirklich nun gar nicht überzeugt. Und ausserdem sehe ich jetzt auch, dass die Bilder schief hängen. Naja.

Dann habe ich diesen Artikel gelesen und war ganz baff:
Rachel erklärt uns, wie man Bilder aufhängt.

 

Logisch und plausibel, das alles. Ich habe es ausprobiert. Ich bin begeistert. So (jajaja, schlechte Qualität – ich habe zwar meine Kamera-Karte wiedergefunden, sie dann aber auf der Arbeit vergessen. Shame on me ;))

Der Mann kann sich noch nicht daran gewöhnen. Aber das wird schon.
ich für meinen Teil habe mcih wieder ein Stückchen mehr in unsere kleine Wohnung verliebt.

(P.S.: Auch hier sehen die Bilder schief aus. Wenn ich mal ein tolles Bild davon mache, dann wird das nicht mehr so sein ;))

 

Aber das ist auch noch lange nicht alles, was ich erzählen wollte. In unserem Wohnzimmer gibt es noch genug Platz für Bilder und ich bin auf die Seite Feed your soul nach Jahren mal wieder draufgegangen und war ganz baff, was für tolle Illustrationen man sich dort herunterladen kann!

Ich habe mir dann ein paar ausgesucht und weil ich ja total digital unterwegs bin, habe ich mal ein bisschen rumprobiert, wie es gut aussehen könnte (übrigens mit realistischen Rahmengrößen von IKEA.)

Ich habe vor, mir die Sachen bei Photobox ausbelichten zu lassen und sie dann genau so aufzuhängen :)

Ich bin ja mal gespannt, was der Mann dann dazu sagt ;)
Also. So richtig gespannt ;)

Was denkt ihr darüber?

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2 Responses to "Über Bilder und free art"

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