Fotografie und so weiter


Ja! Richtig geraten. Ein informativer Post :)

Nach einem sehr netten Mailkontakt gestern habe ich mir gedacht, dass ich mal einen längen Post über meine Kameras und Apps, die ich zum fotografieren benutze, schreiben könnte, denn ich bekomme öfters Fragen, die sich genau um dieses Thema drehen.

Dieses Thema ist so umfassend, ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll :)

Deshalb beginne ich vielleicht einfach mal mit meiner „kleinen“ Kamerasammlung.

Diese Kameras besitzen alle eine Geschichte. Mit nicht jeder werde ich euch behelligen, aber…jetzt grade am Anfang beginne ich mit der Kamera links unten.

Meiner automatischen Olympus.

Ich benutze sie nicht mehr (schade eigentlich). Aber ich werde sie niemals weggeben…DENN ich habe sie zu meinem 5. Geburtstag bekommen. Ich habe unendlich viele Bilder mit ihr gemacht und sie war auf jeder Klassenreise, Urlaub und sonst überall dabei. Sie war 14 Jahre meine einzige Kamera. Und sie hat mir gute Dinste geleistet.

Ich habe zum Beispiel (als Kind) dieses Foto meiner Katze damit gemacht :)

(jaja, ich habs abfotografiert, aber ich denke, ihr wisst, was ich meine)

Auf dem Foto direkt dahinter sieht man das Schmückstück.
Eine automatische Knipse von Canon.
Ich sag dazu nicht viel, sie macht ihren Job und man kann sie mitnehmen auf Partys, wenn man Angst hat, dass man beklaut wird.

Das wurde zum Beispiel mit ihr geschossen:

 

Dann hätten wir noch meine Polaroid-Kamera, die ich von meinem Vater geschenkt bekommen habe. Es ist seine alte (mein Papa ist Fotograf ;)) und jetzt, wo ich auch Filme habe, ist sie in Gebrauch.

Da  kein Blitz dran ist braucht man halt viel viel viel Licht und das ist nach der Arbeit für mich nicht mehr gegeben, weil es dann schon dunkel ist.

Deshalb freu ich mich schon auf den Sommer, dann gibt es nicht mehr so unscharfe Polaroids, die im Studio in der Küche gemacht wurden, wie diese:

 

Dann: Die Diana F+.

Ich benutze sie mit dem Kleinbildadapter und habe noch keine Mittelformatfilme mit ihr geschossen.
Zur Zeit ist ein Schwarz/weiss-Film drin, der allerdings noch nicht voll ist und von mir (mit Hilfe meines reizenden Arbeitskollgen Julian) mit der Hand entwickelt und vergrößert wird. Ich freue mich schon sehr drauf!

Hier ein Beispielbild der Diana:

Mehr über sie könnt ihr hier lesen.

 

Und als letztes mein Liebling. Meine Canon.
Ganz ganz ehrlich liebe ich sie. Ich habe lange auf sie gespart und sie mir dann nach langem Warten gekauft.
Ich überlege ernsthaft, ob ich mir dieses Jahr zu Weihnachten ein weiteres Objektiv (oder zumindes einen Mikro-Ring-Dings) damit ich die Handarbeitssachen besser fotografieren kann.

Für meine Blog fotografiere ich meist mit ihr, weil sie einfach die schönsten Bilder macht.
Dieses (und ha! Das ist voll die gute Überleitung) wurde mit ihr aufgenommen:

Ja….und damit wären wir hier bei meiner letzten Kamera angelangt:
Meine analoge Nikon.

Ich habe sie von meinen Eltern zu Beginn meines Arbeitsleben geschenkt bekommen (ich erwähnte ja schon einmal, dass ich zuerst die Fotografie ins Auge gefasst hatte).

Sie ist nicht auf dem oberen Bild, weil ich sie meiner besten Freundin (und ich weiss, sie behandelt sie sehr gut) ausgeliehen habe für ein Projekt.

Leider habe ich kein Beispielbild. Aber sie macht ihren Job gut ;)

 

So…Puh ich merke schon beim schreiben, dass das ein ganz schön langer Post wird.

ABER: Nun kommen wir zu den Apps.

Interessiert auch vielleicht mehrere ;)

Ich nenne gleich meine Favoriten: Instagram und Leme Cam.

Zwischen denen beiden gibt es natürlich große Unterschiede. Der größte wird sein, dass Instagram erlaubt, die Bilder in die App zu laden und man so die Möglichkeit hat, ein „normales“ und ein „Vintage“-Bild zu haben. Finde ich persönlich ganz praktisch.

Der Nachteil bei Instagram ist, dass Instagram (wenn man es ihm nicht verbietet), alle Bilder online in die Instagram-Welt (naja, ok, den Server) stellt. Ich finde das nicht schlimm, ich folge vielen bei Instagram und finde es nicht schlimm, wenn sie Bilder sehen können, die dann eh auf meinem Blog zu sehen sind.

Hier ein paar Beispiel-Bilder von Instagram.

Über die Qualität lässt sich streiten. Einmal in Instagram, haben die Bilder eine Größe von 612×612 Pixel. Für den Blog ein Segen (juhuu! Nur ein kurzer Upload!), aber zum Druck? Naja.

The Stiller hatte genau das gleiche Problem und hat auf einem anderen Blog die Lösung gefunden! Ich gehe hier nicht darauf ein, denn beide Artikel sind super geschrieben!

 

Also…auf zur nächsten App: Leme Cam. Mir wurde gestern gesagt, die Leme Cam hätte sich verschlechtert durch ihr letztes Update. Dass sich ihre Oberfläche geändert hat, das ist mir aufgefallen, aber die Bilder sollen nun auch dunkler sein.

Nach längerer Betrachtung finde ich die App nun auch etwas „komplizierter“. Nun ja. Für meinen Teil reicht sie noch, weil (s.o.) ich für „anständige Bilder meine Canon benutze.

Hier Beispielbilder der Leme Cam:

In der neuen Version gibts anscheinend Wasserzeichen. Mir persönlich ist´s wurscht, da ich gelernte Bildbearbeiterin bin, aber Menschen, die die Fotos so ausbelichten und nicht mit dem Kopierstempel umgehen könnte, die könnte das echt ärgern!

Was ich and der Leme mag ist die Auswahl der verschiedenen Kameras (vor allem die Super 4). Bildgröße beträgt hier 800×800 Pixel.

Gestern Abend habe ich mir dann noch die Leme Leme runtergeladen, was anscheind eine abgespeckte Version der Cam ist, denn man kann hier keine Filme, nur Filter auswählen – das Gute jedoch auch hier: man kann sie nachträglich anwenden.

Bildgröße hier: 603×603 Pixel.

 

Welche App ich noch echt gut finde ist die Pixlromantic. Funktioniert wie Instagram. Aber man kann ncoh Rahmen und solche Sachen einstellen. Eigentlich besser :)
Und man kann die Bilder wieder nachträglich bearbeiten.

Unschlagbare Bildgröße: 1936 x 2592 Pixel

Und wer kein Iphone hat, der kann die Web-Version benutzen. Supertoll und ich danke Chris für den Tipp, denn so kann man auch die Vintage-Filter auf Bilder anwenden, die nicht mit dem Handy geschossen wurden!

Bildgröße: 1874 x 1874 Pixel (also bleibt es wohl wirklich Orginalgröße, was super ist!)

 

Dann besitze ich noch die Lo-Mob.
Ich habe sie noch nicht oft benutzt, weil sie langsam und umständlich ist. Aber sie hat ne große Auswahl an Filmen und Filtern :)

Bildgröße hier: 1936 x 1936 Pixel

 

Und als letztes die wahrscheinlich bekannteste: Hipstamatic.

Bildgröße: 600 x 600 Pixel.

 

Puh! Jetzt habe ich euch alle meine Kameras vorgestellt und ich hoffe, es blieben keine Fragen offen und für jeden etws dabei. Bei weiteren Fragen könnt ihr mir jederzeit schreiben (nora@aredapple.com) und ich werde euch antworten :)

Ich hoffe, ich habe euch mit meinem Foto-Kram nicht so sehr gelangweilt :)

Habt nen tollen Freitag!!!

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