Ein Treffen mit Miles, das man schlecht beweisen kann

Ich habe meinen Cousin Miles kennengelernt. Er wohnt in New York und war drei Tage in Deutschland.

Gestern haben wir (Miles, 2 Freunde von ihm, meine Patentante, meine Cousine und 2 Freunde von mir) uns am Rhein getroffen und saßen in einer Bar.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich ein bisschen aufgeregt war, was aber mal wieder mal überflüssig war. Miles und seine Freunde sind total sympathisch und witzig. Lustigerweise hat mich Miles mit seinem Verhalten total an mich selber erinnert. Wir sind beide total schüchtern. Aber gib uns ein Bier und wir sind Kommunikation pur.

Um den Abend festzuhalten habe ich einem meiner Freunde die dabei waren, Jonas, meine Kamera gegeben in der Hoffnung, dieses (hoffentlich nicht) einmalige Ereignis festzuhalten.

Und nun kommt wieder eine dieser Situation, worüber ich Gott sei Dank lachen kann.
Anstelle von meiner äußerst hübschen Familie wurde so etwas fotografiert:

oder auch so etwas

oder so etwas

 

Ich habe keine Ahnung, wer diese Menschen sind – aber ich habe viele, viele (scharfe) Bilder auf meiner Kamera von ihnen.

Wer jetzt schon denkt…Ach, naja, ein paar fremde Menschen fotografieren ist ja ok. aber er wird sicher doch auch die nette Gruppe am Tisch fotografiert haben…der hat recht.

Der einzige Wehmutstropfen: KEINS ist scharf. Keins keins keins.
Aber seht selbst:

Meine Cousine Hannah.

Miles.

Meine Patentante Gabi.

Meine Wenigkeit.

Wer jetzt schon denkt…WOW! UNSCHARF! ICH LIIIIIEBE UNSCHARFE BILDER!
Der kann sich auf das nächste Bild freuen.

Das ist übrigens ein Gruppenbild (ich sage das nur mal so – falls man es nicht so richtig erkennen kann ;)

Aber die schönsten Bilder sind ja bekanntlich im Kopf. Und das sind sie wirklich. Der Abend war so wundervoll…und ich hätte noch bis 6 Uhr morgens dort sitzen können, so schön war es. Es ist so schade, dass man sich nicht einfach “so” sehen kann. Aber wir planen auch einen Ausflug nach New York. Nun haben wir ja eine Unterkunft ;)

XOXO, Nora

P.s.: Jonas kann eigentlich sehr gut fotografieren. Das Dioptrinrad an der Kamera war allerdings verdreht und auf manuellen Fokus eingestellt. Er hatte mir heute ganz kleinlaut erzählt, dass er dachte er sei so betrunken, dass er nicht mehr richtig sehen konnte. Haha. Wie ihr seht…ich kann wirklich drüber lachen.

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