a red apple hat Besuch: Stefanie von Squeaky Swing

Heute freue ich mich, euch Stefanie vorstellen zu dürfen.
Wahrscheinlich kennen die meisten sie ja schon von ihrem wunderbaren Blog Squeakyswing und heute freue ich mich, dass sie uns noch ein bisschen mehr über sie erzählt!

 

1. Stell dich doch einmal kurz vor!

Hallo, ich heisse Stefanie, bin 25 Jahre alt und wohne in der Schweiz. Ich arbeite zu 50% als Lehrerin und schreibe nebenbei meine Masterarbeit fertig. Es ist ein Kampf, aber im Herbst sollte ich mein Studium endlich beenden können.

 

2. Wie lange bloggst du schon und wie bist du auf die Idee gekommen, einen eigenes Blog zu schreiben?

Im Juli habe ich mein einjähriges Blogjubiläum, ich bin also noch ziemlich neu dabei :-) Aber ich liebe es sehr. Etwa ein Jahr lang, bevor ich wirklich mit Bloggen angefangen habe, überlegte ich mir, ob und wie ich einen eigenen Blog starten soll. Ich war schon immer ein Tagebuch-Fan und habe viele alte Tagebücher von mir zu Hause gesammelt. Als ich einen Sommer lang in den USA verbrachte, schrieb ich ein Online-Reisetagebuch für meine Freunde und Familie und kam so auf das Blogging. Zuerst war ich skeptisch, ob ich meine Gedanken nicht doch lieber in „echten“ Tagebüchern festhalten soll, als online. Online kann man ja nicht von Hand schreiben, eine Fotos und Schnipsel einkleben und so. Aber dann entdeckte ich die Lifestyle Blogs, die mich total inspirierten, nicht meine privaten Gedanken über mein Leben festzuhalten, sondern mein Leben selbst. Das wars! „Echtes“ Tagebuch schreibe ich immer noch nebenbei, in Handschrift, mit Schnipseln und Fotos und in Handschrift. :-)

 

3. Hast du schon jemals einen deiner Leser persönlich getroffen?

Nein, leider nicht. In der Schweiz ist die Bloggerszene noch ziemlich unbedeutend. Ich treffe auch praktisch nie auf Schweizer Blogs im Internet, was sehr schade ist. Und wenn, dann stecken die Schweizer Blogger wahrscheinlich in Zürich und nicht in der Innerschweiz, wo ich lebe. Tja.

 

4. Welche Blogs liest du am liebsten und warum?

Am liebsten lese ich Blogs, die echt sind. Echt heisst für mich, dass sie ein eigenes Design haben und dass die Posts mit viel Liebe vorbereitet wurden. Ich mag es, wenn sich die Person hinter dem Blog zeigt. Ich mag tolle Fotos und am liebsten DIY und Modeposts. Meine zwei Leidenschaften!

 

5. Womit beschäftigt sich dein Blog hauptsächlich und was ist das tollste Projekt, was du je vorgestellt hast?

Mein Blog hat viele verschiedene Seiten, aber hauptsächlich ist es ein Lifestyle Blog, bei dem es um Mode und Selbstgemachtes geht. Ich möchte zeigen, dass man sich mit kleinen Sachen jeden Tag verschönern kann, auch wenn das Leben oft schwierig sein kann.

Von Hand Dinge herzustellen entspannt, lenkt ab von schlechten Gedanken und erfreuen das Herz, wenn sie fertig sind!
Ich habe nicht DAS eine tolle Projekt, das unschlagbar ist, aber am liebsten mag ich es, Outfits zu fotografieren und Accessoires aufzuhübschen, die man sonst nicht mehr tragen würde.

 

 

6. Was inspiriert dich (für deine Projekte, Posts, Rezepte)?

Ich finde viele tolle Ideen im Internet (z.B. auf Pinterest) und auf anderen Blogs. Ich versuche sie dann, für mich zu adaptieren und ihnen meinen eigenen Touch zu verleihen. Im Moment dreht sich bei mir alles ums Wohnung-Einrichten, d.h. ich sammle tausend DIYs aus dem Internet und versuche, meine eigenen Ideen damit zu kombinieren.
Aber mich inspiriert eigentlich alles; Musik, Bücher, andere Menschen, Filme, sogar Instagram-Fotos von Menschen, die ich nicht kenne;-)

 

7. Falls ich eine Frage vergessen habe, du aber trotzdem gerne noch etwas sagen willst…jetzt ist deine Chance ;)

Wer Instagram auch so sehr mag wie ich, findet mich unter squeakyswing. Ich würde mich freuen, eure Fotos zu sehen! :-)

 

Liebe Stefanie, ich danke dir sehr, dass du dir die Zeit genommen hast meine Fragen zu beantworten, ich habe mich sehr darüber gefreut!
Und alle die Stefanies Blog noch nicht kennen sollten nun ganz schnell mal vorbeischauen! Das ist ein Blog zum Festlesen!

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Wunderschöne Pfingst-Tage

Hello alle zusammen :)

Heute schreibt euch eine sehr gut gelaunte Nora, die ein wunderschönes Pfingsten und Wochenende hatte – wirklich. Besser kann es nicht laufen :)

Wir waren busy busy…aber es hat sich gelohnt.

Freitag-Abend waren wir auf einem echt tollen Geburtstag. In der Zoo-Bar. Auf diesem Bild war noch nichts los :)

Samstag gab es bei uns eine kleine Eurovisionparty (naja, „klein“ ist ja immer ein gutes Wort – um 13.00h waren wir einkaufen, danach die ganze Wohnung geputzt, gekocht und alle fein vorbereitet – da war es ja auch schon halb 7 – verrückt, wie schnell manchmal so ein Tag umgehen kann.)

Auf jeden Fall hat es sich gelohnt. Leider gibt es hier nur ein Foto von vielen verpassten Anrufen weil mein Handy mal wieder auf lautlos war und ich auch gar nicht in der Nähe…
Naja, lieber wäre mir schon ein Bild von der Veranstaltung gewesen, aber nun gut.

 

Gestern habe ich eine Bestellung bearbeitet…

Mit Mama telefoniert…

Und mit meinem liebsten Kollegen und Freund eine Fahrradtour gemacht (jaaahaaa! Das war toll und das machen wir jetzt auch wieder)

Sind natürlich mal wieder in diversen Biergärten gelandet.

Und dann haben wir uns nochwas in den Park gesetzt und die letzten Sonnenstrahlen genossen. (Und Bier getrunken)

Schön wars!
Und dann kam noch der krönende Abschluss mit der letzten Folge der 2. Staffel „Sherlock Holmes“. Super!

Wie war euer Pfingsten? Was habt ihr gemacht?

 

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Starke Pärchen

Wahrscheinlich kennt das jeder von euch.

Ihr habt Freude, mit denen ihr alles unternehmt. Alles. Wahrscheinlich, so denkt man, sind das die besten Freunde.
Man kennt sich ewig lange, erzählt sich alles, hat zusammen gute Zeiten und, sonst wäre man nicht so zusammengeschweißt, auch schlechte Zeiten. Das Vertrauen ist groß und man hat das Gefühl, dass man sich kennt, nicht seit ein paar Jahren, sondern ein ganzes Leben.
Man weiß, wie der andere reagiert, wenn etwas passiert, man steht für ihn ein, streitet sich mit anderen, weil man nichts Schlechtes an ihn kommen lassen möchte. Nicht an die besten Freunde.
Soweit, so gut. Das kann ein ganzes Leben lang gutgehen. Man hat immer jemanden, auf dem man bauen, dem man vertrauen kann.

Oder auch nicht.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es zwei Dinge gibt, die so eine stabile Verbindung zerstören kann: Ein riesengroßer Streit – oder ein neuer Partner.
Punkt eins ist klar – sowas, egal wie schade das ist – passiert.

Bei dem zweiten Punkt stehe ich vor einem großen Rätsel.

Es gibt doch nichts Schöneres, als viele Freunde, befreundete Pärchen, einfach eine tolle Gruppe, die sich gut versteht.
Leider spielt das Pärchen selten mit.

Ich weiss nicht, ob das eine Volkskrankheit ist, dass man seine gute Freunde im Falle einer neuen Liebe aufgibt.
Natürlich, am Anfang macht man viel mit seinem neuen Partner alleine, das versteht jeder.
Warum also diesen Weg gehen, den einen, der keinen Weg zurück erlaubt?

Dann fragt man sich, wie kann man einen langjährigen Freund verlieren? Gute Frage!
Durch seine neue Liebe beflügelt, natürlich besonders stark, kann einem nichts passieren. Rein gar nichts.

 

Also, was kann man, wenn man so stark ist? Man kann zur Belustigung anderer über seine Freunde lästern, böses Blut vergießen und ihn verleugnen.
Das zeugt natürlich von einem überaus tollem, freundlichen Charakter. So macht man sich beliebt. (Ich halte hier groß mein „Ironie“-Schild hoch!)
Man kann sich lustig machen und immer und immer wieder schlecht von ihm reden. Getreu nach dem Motto „Lieber ein guten Freund verlieren als ein guten Witz auslassen“.

Was tut man dann, als Freund? Kann man so etwas akzeptieren? Könnte man es im Falle einer Versöhnung jemals verzeihen oder vergessen?
Ja? Nein?

Ich bin für „nein“. Nicht, weil man nicht fähig ist zu vergessen oder zu verzeihen, sondern: Weil es einfach keinen Wert mehr hat.
Eine Freundschaft, die so durch den Dreck gezogen und misshandelt wurde hat gar keine Notwendigkeit, jemals wieder zu funktionieren.

Loyalität kann man im Duden nachschlagen, aber können das auch Menschen, die als Freunde so handeln? Wer so schlechte Seiten zeigt, dem traue ich auch zu, dass das nicht aus Boshaftigkeit, sondern – leider – aus reiner Dummheit tut.

 

Wahrscheinlich tut man gut daran, wenn man (natürlich ohne böses Blut) sich still und leise aus der ganzen Sache zurückzieht.
Wer so böse über einen redet, der kann nicht glücklich sein. Oder dessen Beziehung kann nicht so toll sein. Warum sonst sollte man direkt seinem Partner seine dunkelsten Seiten zeigen?
Ich wäre heute nicht mit Felix zusammen, hätte er über irgendeinen unserer gemeinsamen Freunde hergezogen. Mit einem Mann, der so schwach wäre, hätte ich keine Lust zusammenzusein. (Aber wahrscheinlich gehören da auch immer gleichwertig intelligente Menschen dazu).

Und egal, wie weh das tut – es stellt sich die Frage: Ist es nicht gut, den wahren Charakter seinen „besten“ Freundes oder seiner „besten“ Freundin erkannt zu haben?

Am Ende ist man sich selber nicht untreu gewesen, in dem man sich abgewandt hat.

Man selber hat ja immer dem klugen Rat (der natürlich von meiner Mama ist) befolgt: „Männer kommen und gehen. Wenn du deinen besten Freund (in meinem Fall natürlich Michi) gut behandelst, bleibt er für immer.“

 

Diese „starken Pärchen“ sollten sich mal überlegen, ob sie auch noch so stark sind, wenn sie von ihrem Partner betrogen werden. Oder sich streiten. Oder sich mal irgendwann trennen.

Wenn man mitbekommt, wie sie jetzt schon über ihre „besten“ Freunde reden…wer will dann überhaupt jemals wieder was mit ihnen zu tun haben?

 

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