Neues aus dem Kreativkurs!

Ich habe gesehen, wie lange ich wieder nicht gebloggt habe und war schwer erschüttert. Ich habe 1000 Ideen für Posts und dann frage ich mich immer: „Ist das wirklich interessant und ein Mehrwert für die Allgemeinheit?“ Und nun habe ich beschlossen, dass mir das egal ist. Dieser Blog soll dieses Jahr wieder lebhafter und vor allem persönlicher werden. Ich sehe so viele Instagram-Accounts, die nicht mehr so privat sein wollen, aber ständig irgendwelche Anspielungen machen auf ihr privates Leben. Wieso? Macht einen das interessanter? Soll es die Leserschaft erhöhen? Ist es eigentlich wirklich das, worum es geht?

Mir nicht. Mir gehts darum, ein digitales Tagebuch zu führen und ich genieße es total, in meinen alten Posts zu lesen.

Ein großer Teil meines Lebens dreht sich um das Kreativ-sein. Und mit großem Teil meine ich bestimmt 70%. Höre ich grade Mütter schreien? Zurecht! Ich bin nicht nur Mama, ich bin tatsächlich mehr als das. Ich bin Mama, Ehefrau, Freundin und – und darum drehen sich meine Gedanken sehr sehr oft – gerne kreativ.

Ich habe mir mit dem Kreativ-Kurs einen kleinen, großen Traum erfüllt und bin erstaunt, wieviel Arbeit es doch macht – und wie viel Freude es bringt.

Im Dezember haben wir zuerst Weihnachtsgeschenke gemacht. Das waren kleine Wäscheklammerpuppen als Familienportrait.

Ich genieße jedes mal die Vorbereitungen und die „Ruhe vor dem Sturm“ mit Johann zusammen.

Ja, richtig. Wir ich war mit Johann im IKEA und er war im Smaland ;)

  

Ich habe verschiedene Materialien rausgesucht, von denen ich dachte, damit kann man was schönes machen!

Und die Holzklammern habe ich schon vorher zugesägt….

…für jedes Kind mit den passenden Mitgliedern.

Das ist dabei rausgekommen. Es war schön zu sehen, wie die Kinder noch mit den Puppen gespielt haben, bevor sie in Rahmen gehangen wurden. Die Rückseite der Rahmen haben die Kinder auch selber gestaltet.

Zum Schluss hat jedes Kind sein Geschenk für die Eltern eingepackt. TESAgeddon! Aber nur so kann man es lernen. Üben, üben, üben.

Ich habe mir dann direkt ein Beispiel genommen und einem guten Freund auch eine kleine Collage gemacht. Gerne würde ich sie ganz zeigen, aber die Insider auf den Schildern würde keiner verstehen, deshalb ein paar Close-ups.

Diese habe ich allerdings nicht eingerahmt, sondern auf Holz geklebt. Funktioniert super!

So konnte ich eine kleine Weihnachtsfreude machen und hatte selber noch Freude beim basteln.

So und nun geht es schon an die Vorbereitungen zu nächsten Kurs. Interessiert euch dieses Thema? Soll ich öfters mal die Kamera mitnehmen?

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Kreativkurs Teil 2

Gestern war es wieder soweit! Der Kinderkurs ging weiter. Alle Karten, die wir letzte Woche hergestellt haben, waren nun trocken und konnten in die Sammelkarten nun endlich einsortieren.

Um sie ordentlich aufzubewahren, habe ich noch Ordner besorgt, die die Kinder „frei Schnauze“ gestalten konnten. Dabei muss ich ehrlich sagen, dass die einzige, die wirklich alles alleine gemacht hat, die kleinste Teilnehmerin war. Ich war ganz baff, als wir die Buchstaben vorbereitet haben und sie sagte: Ich kann das aber auch schon ganz alleine. Gesagt, getan. Selber vorgezeichnet, auf Stoff übertragen, ausgeschnitten und aufgeklebt. Und weil sie noch als erstes fertig war, hat sie noch ein paar Karten gemacht, die ich zu süß finde, um sie nicht zu zeigen.

Den beiden größeren habe ich noch etwas geholfen mit dem Ausschneiden.
Dann wurde wild dekoriert (jaaaa, sehr wild!)

Denn von Klebeband, über Stoff und Aufkleber war so ziemlich alles dabei.

Johann war ganz glücklich mit seinem Resultat (und natürlich auch das Kind, was ich hier zeigen darf) und heute hat er ihn mit in den Kindergarten genommen, um ihn seinen Erziehern zu zeigen.

Am Ende haben wir dann alle noch ein paar Karten getauscht. Zwei wollten von mir unbedingt eine Einhornkarte habe, eine lieber etwas Gemaltes.

Lustiger weise fanden aber alle Kinder ihre Karten so schön, dass sie höchstens zwei tauschen wollten. Und das ist doch ein gutes Zeichen, wenn einem selber total gut gefällt, was man macht.

Genau das ist es, worum es mir hier geht: Dass die Kinder was machen, worauf sie stolz sind, weil sie es alleine gestaltet haben.

Unsere kleine Teilnehmerin hat sich gewünscht, nächstes mal Geldbörsen zu nähen. Ich habe da auch schon eine Idee….

xoxo, Nora.

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Auf die Katze gekommen

Donnerstag war ein normaler Tag. Ich hatte frei, da ich Überstunden abbaue, ich habe meine nächste Ausstellung vorbereitet, ein wenig genäht und war bei meinen Eltern. Abends hatten wir Besuch und Johann ging noch was raus, spielen. Ich habe mich schon gewundert, wo er so lange gesteckt hat, es war schon dunkel. Nach einer Zeit kam er wieder, in der Hand ein Körbchen, im Körbchen ein Kätzchen.

Ob er es behalten könne. Und ob. Und zwar sowas von!

Ich liebe liebe liebe Katzen, mein Mann leider nicht, konnte aber anhand der zuckersüßen Kleinen scheinbar nicht „nein“ sagen.

Also wohnt seit Donnerstag die kleine Rosa bei uns, zarte 8 Wochen alt und so süß wie sonst was.

Sie hat sich bis jetzt ganz gut eingewöhnt, ist super verschmust und spielt natürlich gerne und viel, vor allem in Johanns Zimmer.

Und so kann es passieren, dass ich ab jetzt ein wenig Cat-Content auf dem Blog verbreite, ich versuche mich aber wirklich zu zügeln. Wer mehr von #rosathecat wissen möchte, kann mir gerne auf Instgram folgen (nora_aredapple), da wird´s auf jeden Fall das ein oder andere Bild geben ;)

Und nun gehts weiter, der heutige Kinderkreativkurs will vorbereitet werden, ich freue mich schon total dadrauf!

xoxo, nora.

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