Alles neu macht der Januar

Hallo und einen wundervollen Samstag-Morgen!

Gleich, bevor ich zum scheinbar besten türkischen Restaurant in Köln-Porz geht, nehme ich mir noch kurz die Zeit und schreibe auch mal die Neuigkeiten hier auf dem Blog wieder.

Neeeeein, wir bekommen keinen Familienzuwachs, falls das wieder jemand denkt.

Es geht um etwas ganz anderes. Nach langen Überlegungen habe ich mich entschlossen, doch wieder einen Shop zu eröffnen.

DaWanda hat letztes Jahr geschlossen und ich war vorher schon nicht mehr aktiv und dachte auch, ich lasse es ganz. Allerdings wurde ich dann gefragt, einen Weihnachtsmarkt mitzumachen – für mich mein ganz persönliches finanzielles Armageddon Ende 2018. Und da ich nun einen Haufen Lichterketten in meinem Arbeitszimmer liegen habe, wurde nun endlich mal gehandelt. Ich habe mich etwas mit Etsy auseinander gesetzt, immer noch nicht sicher, ob ich alles richtig gemacht habe, aber schon ein wenig stolz :)

Das erwartet euch in etwa.

Natürlich die altbekannten Lichterketten. Neu ist, dass diese nun auch LED sind (zumindest die meisten) und eine tolle neue Länge von 7m haben!

Und auch kurze gibt es nach wie vor.

Und dann habe ich mal was neues ausprobiert, was mir zur Zeit total viel Freude macht: Kleine Schlüsselanhänger. Ich selber habe eine von den Püppchen (natürlich mit roten Haaren – an meinem Midori hängen (Hier einen lieben Gruß an meine Schwiegermutter, die mir jedes Jahr neue Inlays macht!).

Die Schlüsselanhänger sind komplett individualisierbar – sprich Haarfarbe, „Anziehsachen“, Garnfarbe und Form des Schlüsselrings. Und natürlich, wer will, dem Namen. Meine Idee war es eigentlich, dass diese Schlüsselanhänger in die Schultüte kommen. Ich habe damals meinen ersten Haustürschlüssel bekommen (für den Notfall, falls keiner zu Hause sein sollte) und diese Idee fand ich ganz schön um diesen Moment etwas besonderer zu machen.

Falls ihr etwas neugierig seid, besucht mich mal in meinem Shöppchen. Ich werde ihn auch hier auf der Startseite verlinken.

Habt alle ein schönes, entspanntes Wochenende!

xoxo, nora.

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Die Zahlenkette

Weil so viele mir geschrieben haben, dass sie wirklich gerne über den Kreativkurs lesen, werde ich versuchen, ganz regelmäßig darüber zu berichten.

Am Montag war das Thema „Rechenkette“. Ich dachte, das Sortieren der Buchstaben, das Verknoten und Auffädeln ist eine gute Aufgabe für die Kleinen und wie ich vermutet habe, hatte ich Recht damit.

Hochkonzentriert wurden alle Buchstaben sortiert und durch die dünnen Ösen gefädelt.

Manchmal gab es etwas Frust, wenn die Buchstaben falsch rum waren, aber auch das gehört dazu. Dann wurden die Perlen noch einmal gelöst und neu aufgefädelt.

Bei einigen Kindern führt das recht schnell zu Frust, aber dieses mal habe ich bewusst etwas Kleinteiligeres gewählt, denn genau das gehört dazu: Geduld und Überarbeitung.
Wenn mal was sofort nicht klappt, habe ich früher schnell dazu geneigt, aufzugeben, aber genau das ist der falsche Weg. Auch wenn es für kleinere Kinder nicht so leicht ist, bin ich der festen Überzeugung, dass man Geduld erlernen kann.

Nach anfänglichem Frust hatte auch jedes Kind seine eigene Kette gefertigt und war superstolz.

Mein Mann hat mich richtigerweise darauf hingewiesen, dass die Perlen der Rechenkette in Fünferschritten in anderen Farben gehalten werden sollten – das habe ich nun nicht gemacht, jedoch hat jedes Kind verstanden, wie man mit der Kette addieren und subtrahieren kann (bis 20).

So in etwa sahen die fertigen Ketten aus. Diese ist die, die ich gemacht habe als Belegbeispiel, 3 Tage vor dem Kurs.

Das Thema für nächste Woche ist wieder etwas einfacher. Meine grauen Gehirnzellen werden schon angestrengt, jede Woche etwas neues zu überlegen und alles vorzubereiten aber das ist es auch, was so sehr Spaß macht. Und mit jedem Kurs, in dem die Kinder was lernen, wachse ich ein Stückchen mit.

Nächste Woche machen wir Buttons zum Anstecken… das wird dann etwas einfacher wieder für die Kinder.

xoxo, Nora.

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Ein frohes Neues Jahr und was uns 2019 neues bringt

Hallo und ein frohes Neues Jahr euch allen wünsche ich. Ich hoffe, ihr seid gut ins Jahr 2019 gerutscht und hattet erholsame Feiertage zwischen den Jahren.

2019 kommt mir bis jetzt etwas suspekt vor, was aber vor allem daran liegt, dass ich nun nicht mehr sagen kann „Mein Sohn wird nächstes Jahr eingeschult“… nein… es ist dieses. In 8 Monaten, um genau zu sein.

Für Johann und mich endet dann eine Zeit, die ich immer sehr genossen habe. Freitags mal ausschlafen und vielleicht einfach ganz zu Hause bleiben, wenn er vermisst wurde ihn schon vor dem Mittag zu holen und was Schönes zu machen und abends auch mal länger wachbleiben, denn es gab nun mal keinen Druck.

Trotzdem ist Johann bereit für ein neues Abenteuer – das sagt er zumindest – und bereit für viele neue Freundschaften, die er schließen kann.

Als wir uns zur Schule angemeldet haben, kam passender weise die Einladung für das ergobag-Event, über die wir uns total gefreut haben.

Im November haben wir uns dann auf den Weg ins schöne Ehrenfeld gemacht, wo ergobag sitzt und haben einen wirklich tollen und aufregenden Tag erlebt. Wie liebevoll alles dekoriert war und wie viel Spaß Johann hatte!


(dieses Bild wurde bereitgestellt von ergobag)


(dieses Bild wurde bereitgestellt von ergobag)


(dieses Bild wurde bereitgestellt von ergobag)

Das war das erste Event dieser Sorte, was ich erleben durfte und darüber möchte ich heute ein wenig erzählen.

Wir sind leider etwas zu spät gekommen, was aber kein Problem war, da wir eh erstmal in Ruhe frühstücken konnten. Das Frühstück war so nett hergerichtet und total köstlich!

(dieses Bild wurde bereitgestellt von ergobag)

Danach haben wir etwas zur Geschichte von ergobag erfahren und wie sie es geschafft haben, von einem kleinen Start-up zu einer Marke zu werden, die wirklich nun mittlerweile fast jeder kennt. Dabei wurde auch der erste Schulranzen gezeigt, der von ergobag hergestellt wurde.

Danach gab es einen interessanten Vortrag über den Nachhaltigkeitsaspekt. Grade in der heutigen Zeit ist es wichtig, sich Gedanken zu machen und die Leute von ergobag haben das getan. Der Rucksack besteht ausschließlich aus recycelten PET-Flaschen (mittlerweile haben sie 42,5 Mio. Flaschen recycelt) und sie arbeiten unter strengen Auflagen. Wer sich ein wenig in die Materie reinlesen möchte, kann das genau hier tun.

Hier auch mal seit Ewigkeiten mal wieder ein Bild, auf dem ich zu sehen bin. Wahnsinn.

(dieses Bild wurde bereitgestellt von ergobag)

Weiter ging es mit dem Mittagessen – ein Traum!

(dieses Bild wurde bereitgestellt von ergobag)

(dieses Bild wurde bereitgestellt von ergobag)

Und einem leckeren Kaffee.

(dieses Bild wurde bereitgestellt von ergobag)

Johann war happy. Nicht über den Kaffee natürlich, aber über alles andere. Die Kinder wurden während den Vorträgen betreut und er hat mir abends noch erzählt, was sie alles gespielt haben.

Danach wurde uns der Ranzen aus der aktuellen Kollektion vorgestellt und jedem Kind auf die Körpergröße angepasst.

Der ergobag wächst mit, das heißt man kann ihn wirklich immer individuell anpassen und durch die Bauchgurte sitzt das ganze Gewicht auf der Hüfte, nicht den Schultern!

(dieses Bild wurde bereitgestellt von ergobag)

Danach gab es noch einen Ausflug den Ständen von den Partnern wie zum Beispiel der ADAC, caseable und der Stiftung Bildung.

Hier ist Johann am caseable-Stand, ganz stolz mit neuem Ranzen, den er gar nicht mehr ausziehen wollte.

Ja und hier sieht man ihn auch endlich mal, das gute Stück! Johann hat sich das Modell KoBärnikus Glow als Cubo ausgesucht.

Auf dem oberen Bild waren die Reflektoren noch nicht dran, aber sie bleiben definitiv im Winter und den ersten 2 Jahren am Ranzen, auch wenn es ohne natürlich ein wenig „stylischer“ aussieht. Wie immer: Safety first!

Das Innenfutter ist hell gehalten, damit man alles schnell findet!

Mit im Set waren 2 Mäppchen, ein Turnbeutel und eine Trinkflasche, alles super durchdacht.

Die „Kletties“ kann man immer wieder verändern, neu kaufen oder tauschen.

Man kann sie sogar selber gestalten!

(dieses Bild wurde bereitgestellt von ergobag)

 Johann hat auf dem Event auch einen gemalt und dieser wurde uns dann später per Post zugeschickt.

Wir sind superhappy, das große Thema „Schulranzen“ schon gelöst zu haben, auch eine Schultüte haben wir schon (es ist Felix´alte, die alle aus der Familie benutzt haben) und somit sind wir fast schon bereit für den große Tag! ;)

Ich bin mir sicher, dass wir mit dem Schulranzen die gleichen guten Erfahrungen machen werden, wie schon mit dem Affenzahn-Rucksack – der immer noch täglich benutzt wird und immer noch aussieht wie neu.

Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr euch schon Gedanken gemacht? zu welchem Schulranzen tendiert ihr?

Dieser Artikel enthält bezahlte Werbung von ergobag.

xoxo, Nora.

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