Träumen und planen von Aquafarbenen Fliesen

Wie ich ja heute schon etwas wehmütig erwähnt habe, werden wir am 21.12. unsere heißgeliebte Wohnung in der Innenstadt verlassen und in den 20km entfernten Randbezirk Köln-Libur ziehen.
 Dann tauschen wir unser hippes Stadtleben mit einem Leben auf einem alten Bauernhof mit einer tollen großen Wohnung aus.
 In der Wohnung sind alle Räume neu saniert bis auf das „Master-Bad“, welches vom Elternschlafzimmer abgeht. Ach, wie toll sich das anhört. „Master-Bad“.
 Wer wenn man mal genauer darüber nachdenkt, dann ist es nicht soooo clever, dass das Hauptbad vom Elternschlafzimmer abgeht, Gott sei Dank gibt es eine Gästetoilette. Und bis der kleine J. eigenmächtig duschen kann, dauert es auch noch etwas.
 (Das ist übrigens der einzige Wermutstropfen: Es gibt keine Badewanne für den kleinen Johann).

Wo war ich? Ach ja, umrenoviertes Bad. Und da komme ich ja direkt wieder ins Träumen!
Vor meinem inneren Auge sehe ich aquafarbene Mosaikfliesen auf dem Boden und weiß verputze Wände, ganz klar, ganz einfach. Ein Traum!

Ich werde mich mit meinem Vermieter, der tollerweise mein Cousin ist, irgendwann mal zusammensetzen und ihm von meinen Plänen erzählen. Vielleicht, wenn alle Baustellen soweit erledigt sind, machen Felix und ich das Bad noch.

Aber eine Vorbereitung ist nie schlecht und da ich noch ganz frisch im Umbau von Räumen bin, habe ich mich mal ein wenig durch´s Netz geklickt und bin im Blog von Emero bei diesem Artikel hängeneblieben: Badezimmer planen für Anfänger. Etwas abgeschreckt hat mich die Aussage, dass man 3000 € pro Quadratmeter rechnet. Vor lauter Schreck wollte ich sofort den Rechner ausschalten. Aber dann ist mir ja glücklicherweise eingefallen, dass wir wahrscheinlich 2500€ sparen, wenn wir keine hässlichen Fliesen an die Wände machen, sondern diese glatt verputzen.
Ein anderer Trost ist, dass das Badezimmer, wie in der jetzigen Wohnung, total klein ist.
Aber auch dazu habe ich lesenswertes gefunden: 6 Badmöbel Tipps für kleine Bäder

Nachdem ich mich immer weiter auf dem Blog festgelesen habe, habe ich auch bei „5 Stile fürs Badezimmer“ festgestellt, dass mein Stil eine Mischung zwischen dem modernen und maritmen Stil ist.

Vielleicht sollte ich auch noch nicht so viel planen, wir wohnen ja noch nicht einmal in der neuen Wohnung – aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freunde… und warum sollte nicht, nachdem 2013 die „Steuerklärung selber machen“ (Mensch, war DAS ein Krampf!) auf meiner To-Do-Liste stand, nächstes Jahr nicht einfach mal: „Ein Bad gestalten“ draufstehen? Vielleicht sollte einfach mein neues Motto „Think big!“ sein.

 

xoxo, Nora.

P.S.: Bilder von der neuen Wohnung gibt´s natürlich. Mit Umzugs-Auszugs- und Einrichtigungsberichten!

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