Archive for the ‘Gast-Post’ Category

Glück.The World Book Of Happiness. 

Liebe leser von a red apple, ich bin Heike vom Holunderland und das ist mein erster Gastpost.

Hui, ich bin ein bischen aufgeregt. Aber ich habe mich sehr gefreut als Nora mich dazu eingeladen hat. Und da Freude ja auch eine Form von Glück ist, sind wir gleich beim Thema. Ich möchte euch gerne ein Buch vorstellen, das mich sehr beeindruckt hat:

Glück. The World Book Of Happiness.

 

Der belgische Journalist Leo Bormans hat darin Beiträge von 100 internationalen Glücksforschern versammelt. Ich wusste bisher gar nicht, dass glück sogar ein eigener Forschungszweig ist und schon gar nicht, dass es so faszinierend ist darüber zu lesen. Alle Beiträge sind mit tollen Fotos (meine sind es leider nicht so, weil es schon dunkel ist) untermalt, dazu gibt es kleine Grafiken, die allein bringen einen schon zum nachdenken.

 

Ich habe noch nicht alles gelesen, aber es macht einfach Spass und ist interessant immer mal wieder reinzuschmökern. Ich finde vor allem toll, dass man einen wunderbaren Einblick bekommt in die Glücksdefinition und Sichtweisen verschiedener Kulturen.

 

 

 

 

Ich hoffe, dass ich euch ein wenig neugierig gemacht habe und wünsche euch allen ein glückliches 2012 !

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Ich bin Betti Bee. Ich lebe derzeit in Stockholm. Ein Trend, dem sich sämtliche Modeketten dieses Jahr angeschlossen haben, ist der Poncho. Die Teile sind in diversen Läden zwar echt erschwinglich, aber selbstgemacht ist immer noch billiger denke ich mir. So kaufe ich mir in einem bekannten Billigmöbelhaus eine Fleecedecke und verarbeitete sie zu einem Poncho.

Was ihr braucht:

  • Fleecedecke
  • Schere, Nadel und Faden
  • Knopf, Bänder oder andere Dinge, um den Poncho vorne zu schließen

Legt eure Decke vor euch auf den Boden. Faltet sie so, dass der Knick dort ist, wo später euer Kopf sein soll. Dann schneidet ihr in der Mitte des vor euch liegenden Fleeces bis zum Knick.

Das Ende eures Schnittes solltet ihr mit ein wenig Garn ein bisschen umnähen, da es sonst passieren kann, dass der Schnitt sich selbstständig vergrößert.

Jetzt ist euer Poncho schon so, wie die meisten, die hier verkauft werden. Ihr könnt ihn auf verschiedene Arten tragen:

1. Mit Brosche
2. „ohne alles“
3. Mit Gürtel

Natürlich könnt ihr aber noch Dinge anbringen, um den Poncho zu schließen. Ich habe das mal versucht in dieser Zeichnung deutlich zu machen:

Bänder annähen, um den Poncho mit einer Schleife zu verschließen- Einen Knopf mit dazugehörigem Knopfloch anbringen (denkt wieder daran, die Enden eurer Schnitte zu umnähen!)- Eine Art „Gürtelteil“ anbringen, um den Poncho mit einer Schnalle zu schließen

Ich glaube, dass das Zeichnen nicht unbedingt zu meinen Stärken gehört. Aber ihr seht schon, worauf ich hinaus will.

Wenn ihr jetzt beim Gedanken an mich und meinen Fleeceponcho hämisch grinsend auf eurem Balkon sitzt und noch die Ausläufer des Sommers genießt, dann kann ich nur sagen: Der Winter kommt, es gibt hier bereits gefütterte Ballerinas.

Ich würde mich freuen, wenn ihr mal bei mir vorbei schaut.

Liebe Grüße,

Betti Bee

 

Danke Betti für diese schöne Idee und deinen Gast-Post!
Besucht Betti auf ihrem Blog, sie hat viel zu erzählen!

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Ich habe zwei Tutorials geschrieben. Yaaay! Ich war fleißig :)

Von dem einem habe ich euch schon am Sonntag erzählt, heute wurde mein Gast-Beitrag bei der Großstadtprinzessin auch geschaltet.
Ich freue mich. Diese beiden Gast-Post haben mir sehr viel Freude bereitet.

Zum einen gibt´s ein Tutorial zur Granny-Girlande

Bei Zwergenzwirn gibt es die Schritt-für-Schritt-Anleitung!

Zum anderen gibts hier eine Anleitung, wie man ein Nadelkissen häkelt.

Probiert es mal aus, das ist beides nicht so schwer :) Und macht Spaß. Und man kann es verschenken! Selbstgemachtes ist doch immer am schönsten!

Achso – um das Give-Away zu gewinnen, kann man noch bis Sonntag hier ein Kommentar hinterlassen!

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Hallo liebe Apfelfreunde,
erst einmal vielen, vielen Dank an die liebe Nora, dass ich heute bei ihr erzählen darf, was ich so mache. Also, mein Name ist Sabine, ich wohne und arbeite in der französischsprachigen Schweiz, habe zwei tolle Kinder und liebe es, zu “knibbeln”, wie mein Mann meinen Handarbeits- und Bastelwahn nennt. Das mache ich am liebsten für und / oder mit meinen beiden Süssen. Über diese Unternehmungen berichte ich auf meinem blog www.zwergenzwirn.com, auf dem es vor allem viel selbstgestrickte/ -genähte und -gehäkelte Kleidung für die Kinder zu sehen gibt, aber auch die beinahe wöchentlich stattfindenden Bastelrunden mit meiner Grossen (die bald drei Jahre alt wird), manchmal auch was Essbares und was mir sonst noch so gefällt. Aber genug gequasselt, schaut doch einfach mal vorbei!
Heute möchte ich Euch hier ein kleines Tutorial zeigen.

Kürzlich hat meine Tochter die Krippengruppe gewechselt und als Abschiedsgeschenke für die tollen Erzieher gab es unter anderem diese Handyhüllen. Ich bin ein Nähanfänger, erwartet also keine Wunder, aber ich finde das Endergebnis sogar ganz schick, das Kindergekritzel erinnert mich irgendwie an Designs von Paul Smith!
Man braucht zunächst mal ein paar Textilkreiden, mit denen können kleine Kinder viel besser auf Stoff malen, als mit Filzmalern. Dann lässt man das Kind nach Belieben ein Stück Stoff verfeinern.

Das Werk muss man dann als nächstes für die Ewigkeit festhalten und deswegen bügeln (am besten die Anleitung auf den Stiften befolgen!). Wenn ich so etwas “fest”bügele, mache ich das immer zwischen zwei Blatt Papier, sonst ist der Bügeltisch auch verschönert.
Als nächstes schneidet man sich ein Stück Walkloden zurecht, Grösse 23×7.5cm, und ein entsprechendens Stück bemalten Stoff, schmaler, aber dafür länger (oder deutlich breiter, dafür kürzer). Nun ist auch der Moment gekommen, alles, was man sonst noch an Verzierung auf der Hülle haben will, wie zum Beispiel Webbänder, ebenfalls ensprechend auszuschneiden.

Dann pinnt man den bemalten Streifen mittig auf das Stück Walkloden, mit umgeklappten Rändern, so dass man die Fransen nicht sieht. Das ganze auf beiden Seiten entlang der Stecknadeln mit einer geraden Naht annähen.

Eventuelle Webbänder ebenfalls annähen.

Als nächstes klappt man die kurzen Enden des Walkloden inklusive des bemalten Stück Stoffs, der darauf nun festgenäht sein sollte, einmal einen halben Zentimeter nach innen (innen ist die Seite, auf der sich nicht das bemalte Stück Stoff befindet) und näht das ganze ebenfalls mit einer geraden Naht fest. Eventuell noch überstehende Reste vom bemalten Stoff trimmen. Und jetzt kommt’s: Einfach das ganze in der MItte zusammenklappen, so dass die kurzen Enden aufeinander liegen und mit einer weiteren geraden Naht auf jeder der beiden langen Seiten nah am Rand festnähen. Fertig. Hier sind ein paar Beispiele, wie so eine fertige Handyhülle aussieht:

Man kann natürlich auch anderen, unbemalten Stoff nehmen, oder nur Webbänder, oder gar nichts draufmachen, oder eine Häkelblume draufsetzen- der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. In der vorgestellten Variante eignet es sich jedenfalls hervorragend dafür, Geschenke für Kindergärtnerinnen, Lehrer, Väter oder, wenn man als (Paten)tante im Einsatz ist, sogar für Mütter mit Einsatz des Kindes zu machen, auch wenn das Kind noch sehr jung ist. Ich hoffe, die Anleitung hat Euch gefallen und falls Ihr mal so eine Handytasche macht, würde ich mich über eine kleine Info auf meinem Blog sehr freuen, damit ich mir anschauen kann, was Ihr so daraus gemacht habt! Viele liebe Grüsse, S.

 

Danke Sabine für deine schöne Anleitung und den wirklich schönen Mail-Kontakt, den wir 

Besucht Sabine auf ihrem Blog, es lohnt sich wirklich!!!

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Huhu alle miteinander!

 

Anlässlich meines 1. Gast-Post bei Zwergenzwirn und meines 400sten Artikel gibt es was zu verschenken!!!

Diese gehäkelte Granny-Girlande sucht einen neuen Besitzer und alles, was ihr tun müsst, ist einen netten Kommentar hinterlassen :)

Nächste Woche Sonntag wird dann der Gewinner gezogen :)

Viel Spaß und viel Glück :)

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Hallo alle zusammen, ich bin Svenja, 23 Jahre alt und schon seit längerem Leserin von A red apple. Heute dürft ihr hier meinen Gastpost lesen. Eigentlich schreibe ich bei L’inutile (http://linutilecologne.blogspot.com), zusammen mit einer ganz lieben Freundin über Mode, Kunst und das Selbstmachen. Darüber möchte ich heute auch schreiben.

Als Kind hatte ich viele Träume und Pläne wie meine Zukunft aussehen soll, neben dem obligatorischen Traummann, den 2 Traumkindern und dem Traumhaus, wollte ich zeitweise Lehrerin, Goldschmiedin, Feuerwehrfrau, Geheimagentin, Architektin oder Vulkanforscherin werden. Um es gleich vorweg zu nehmen, mit keinem dieser Berufe verdiene ich heute mein Geld .

Nach dem Abi habe ich eine Ausbildung zur Maßschneiderin gemacht und studiere jetzt Bekleidungstechnik. Komisch nur das dieser Berufswunsch nie auf meiner Liste stand und doch war er immer das was ich wollte. Rückblickend betrachtet erscheint alles so klar, die vielen Bettlaken die ich Mama aus dem Schrank geklaut habe und mit Schere und Tacker in wilde Kreationen verwandelt habe. Die Legokleidchen die ich aus Stoffen von alten Musterbüchern zusammengeklebt habe und nicht zuletzt mein eigenwilliger Modegeschmack, der schon in Kindertagen ausgeprägt war.

Heute kann ich sagen: ich bin angekommen, ich mache genau das was ich liebe und wozu ich geboren wurde und ich glaube es gibt nicht was ich besser kann. Etwas mit meinen Händen zu schaffen, nicht nur beim Nähen, sondern auch beim Stricken, Häkeln, Basteln oder Backen ist für mich wie eine Therapie, es beruhigt mich, entspannt mich, erfreut mich. Abends wenn ich ins Bett gehe, weiß ich was ich tagsüber geschafft habe, ich halte es in meinen Händen, es kleidet und schmückt mich, oder zaubert einem Beschenkten ein Lächeln ins Gesicht.
Wenn man mich fragt warum ich mich für den Beruf der Maßschneiderin entschieden habe, obwohl man kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat und nur einen Hungerlohn verdient, dann antworte ich immer: Nähen ist für mich wie Atmen, nimmt man mir die Nadel aus der Hand, dann nimmt man mir mein Lebenselixier.

„Selbstmachen“ ist ein Ausdruck meiner Identität, meiner Persönlichkeit, es hilft mir mich frei zu entfalten und ohne meine Handarbeit wäre ich nicht die Person die ich heute bin. Mit Freude sehe ich, dass immer mehr Menschen meiner Generation den Weg zurück zur Handarbeit finden. Ich finde es toll wenn junge Leute der H&M-Uniformierung den Rücken zuwenden und nach ihrem eigenen Weg suchen, sei es indem sie anfangen selbst Hand anzulegen oder über Portale wie etsy und dawanda junge Handwerker und Designer unterstützen.
Man kann nur glücklich werden indem man seinen eigenen Weg selbst gestaltet.

 

 

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Sieh es einmal so: 
Ein Gast-Post ist eine Win-Win-Situation.

Warum?
Ganz einfach! Meine Leser lernen dich kennen und deine Leser werden durch Ankündigung eines Gast-Post auf deinem Blog auf
a red apple aufmerksam.

Ich freue mich sehr über Gast-Posts und lese auch immer gerne welche auf anderen Seiten.

Falls du auf „a red apple“ einen Gast-Post schreiben willst, gibt es nur zwei Kleinigkeiten zu beachten.

1. Das, worüber du schreibst muss halbwegs zu diesem Blog passen. Also du kannst gerne über Rezepte, Handarbeit, Einrichtung oder andere schöne Dinge schreiben. Auch persönliche Posts finde ich gut.

2. Ich möchte, dass du dein Gastpost auf deinem Blog oder, wenn du keinen hast auf deinem Facebook-Profil erwähnst. (Win-Win-Situation, wir haben darüber oben schon „gesprochen“) ;)

Falls du nun Interesse hast, melde dich einfach unter nora@aredapple.com und wir reden darüber :)

Ich freue mich auf deinen Beitrag!

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