Archive for the ‘Weg aus Köln’ Category

Hallo ihr Lieben!

Ich war gestern ein bisschen schreibfaul und habe mir nun alles für heute aufgehoben.

Am Wochenende war ich in der schönen Pfalz und wir waren auf der Hochzeit von Felix´Schwester, Lena.

Auf dem Standesamt war es wirklich sehr schön und ich wünschte, ich könnte ein paar Bilder posten, aber ich habe mir nicht die Erlaubnis eingeholt und mag natürlich niemandem auf die Füße treten, indem ich hier einfach ungefragt Bilder poste.

Ich kann nur sagen, dass ich das wirklich schön fand. Und die Standesbeamtin hat so wahre Worte gesprochen, als sie sagte, dass man sich ja meistens in die guten Seiten eines Menschen verliebt und wenn man sich dann länger kennenlernt auch die schlechten Seiten sieht. Aber dass man richtig füreinander ist, wenn man mit diesen schlechten Seiten zurechkommt. Und wenn man sich nicht gegenseit ändern will.

Das finde ich so wichtig einmal zu hören, weil ich darüber in letzen Wochen öfters mal mit Menschen geredet habe – über das Ändern von Menschen.

Meiner Meinung nach sollte man es nicht tun. Man sollte eher versuchen etwas Gutes in den Gegensätzen zu sehen. Ich möchte keinen meiner Freunde ändern – und erst recht nicht Felix. Und ganz ehrlich? Mich auch nicht. Alles gut, wie es ist :)

 

Oh je, nun bin ich ein bisschen abgeschweift.

Naja, nach der Hochzeit waren wir auf jeden Fall Kaffee trinken, dann haben wir nen Film geschaut und dann sind wir ins Bahnhöfle (süß, oder?) essen gegangen. Lecker!!!

Auf dem Heimweg von dem Restaurant ist erstmal schön der Reifen des Autos gerissen und wir standen rat- und kraftlos vor dem Ersatzrad. Aber…Wohhhooo! Ich bin ADAC-Gold-Mitglied und der nette Pfälzer, der in seinem RIESEN ADAC-Abschleppwagen kam sagte uns dann auch noch, dass der Reifen so fest sitzen würde, wir müssten nun mit ihm in die Werkstatt fahren.

Awesome? Naja. Aber irgendwie war es echt lustig.

Hier wurde der Wagen von meinem Papa aufgeladen:

Wegen diesem Platten :(

Aber nach 30 Monuten war alles in Ordnung und wir konnten schlussendlich doch heimfahren.

Im Auto wurden dann neue Frisuren ausprobiert:

Auf jeden Fall war das Wochenende sehr schön. Ich habe noch Zeit mit meinem kleinen Patenkind Moritz verbracht, der vor einem Jahr noch so aussah…

…und ich gar nicht glauben konnte, dass er schon 1 (!) geworden ist. Er läuft schon und seine Lieblingsbeschäftigung ist den Staubsauger durch die Wohnung zu schieben.
Jeder, wie er es mag :) Er ist auf jeden Fall so süß, dass ich ihn immer wieder hochheben musste und geknuddelt und geknutscht habe. So wie Patentanten das anscheinend machen.

So, das war ein kleiner Einblick in mein Wochenende. Gleich folgt natürlich noch die Dienstags-Inspiration :)

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Hamburg hat mich umgehauen.

Obwohl wir nicht ganz so viel gesehen haben, wie wir vorhatten, weil uns die Feierei einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, habe ich viel gesehen. Und ich bin beeindruckt.

Hamburg hat mich mit offenen Armen empfangen (ich meine das wirklich so, ich wurde tasächlich von einem netten Pärchen zu meiner Freundin begleitet, weil ich den Weg nicht kannte) und ich werde wiederkommen und mir den Rest anschauen.

Ich gebe euch nun ein paar Eindrücke (wirklich nur ein paar, alles andere würde den Rahmen sprengen).

Ja, es gibt noch mehr Fotos. Aber die werden wahrscheinlich nicht veröffentlicht.

Ich kann wirklich nur sagen, dass ich mich in Hamburg verliebt habe, meine Freundin mir hier sehr sehr fehlt und dass ich mich an einem Abend (fast) wieder so gefühlt habe, als sei ich 18. Oder 19.

Ich war in einer Vorlesung und ich bin in Hmaburg viel Bus und Bahn gefahren. Und auch viel spazieren gegangen.

Es war wundervoll.

Danke, Hamburg. Und danke, Jacki :*

(Und an alle, die mir gute Tipps gegeben haben. Eines kann ich sagen: Die Shopping-Tipps waren wundervoll, auch wenn wir nichts gekauft haben ;))


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..wirklich.

Und jetzt bin ich wieder zurück in Köln. Wir kamen gestern Abend an und hatten erstmal einen kleinen Population-Schock: Gamescom.

Es ist ja toll in der Innenstadt zu leben – aber weder Karneval noch bei solchen Events erstrebenswert.

Ich habe mich in 2 Tagen so an den vielen Platz gewöhnt, dass ich fast mit dem Gedanken gespielt habe, umzuziehen (aaaah! Böser Gedanke, verschwinde!)

Hier ein kleiner Einblick, warum ich so denke!

Hinfahrt. Man beachte den gestressten Mann.

Sonnenuntergang. Fast da.

Ausblick aus Felix´ Zimmer.

Erholung in den Weinbergen. Und Weintrauben naschen. Oh ja. Vielleicht waren es zu viele :)

Blümchen für die lieben Eltern gepflückt.

Peinliche Bilder gemacht (das ist grade mal die oberste klitzekleine Spitze der Peinlichkeit – haha).

Die anderen…zeige ich nicht – ich dachte nämlich ich schicke sie für das nächste Plakat von “Schwiegertochter gesucht” oder etwas ähnlich peinliches ein :D

Rückfahrt.

Und man mag es nicht glauben – ausgelesen. 600 Seiten in 1,5 Tagen ;)

Resumé: SEHR LESENSWERT!

 

Wie war euer Wochenende?

 

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