Liebe Mama,

ich bin der festen Überzeugung, dass du die beste Mutter auf der Welt bist.

Ich sage das nicht nur so, ich habe ganz viele andere Mütter kennengelernt, aber keine ist so wie du.

Als ich noch klein war, hast du immer zu mir gesagt, ich sei etwas ganz besonderes und dass du mich so lieb hast wie nichts anderes auf der Welt.

Ich glaube, dass diese Worte mich ganz arg geprägt haben, denn ich hatte etwas, was nicht viele Menschen haben – die Sicherheit, dass ich niemals versagen kann und du niemals von mir enttäuscht wärst.

Es ist Zeit, ein bisschen von diesem Gefühl zurückzugeben.

Hier ein paar Beispiele, warum ich dich so lieb habe:

1. Du bist lustig. Auch wenn du das nicht von dir selber denkst, du bist eine Person, mit der ich so gerne zusammen bin, und eine der wenigen, mit denen ich ganz viele Lachkrämpfe hatte (wir denken zum Beispiel an Rom und die „schicke“ Terasse. Wir wurden von unseren Nachbarn ermahnt, leiser zu sein und bitte NICHT zu rauchen und das war für uns Grund genug, uns mindestens 2 Stunden darüber kaputt zu lachen).

2. Du bist großzügig. Du hilfst, wo du nur kannst und wenn es um einen von uns geht bist du bereit, alles zu geben und dich selber total zu vergessen.

3. Du bist interessiert. Wenn ich dir etwas erzähle, dann hörst du mir immer ganz genau zu. Das hast du schon gemacht, als ich ein kleines Kind war. Du wolltest alles wissen. Was ich in der Schule gemacht habe, was meine Freunde gesagt haben, wer mich geärgert hat und vieles mehr. Ich hatte noch nie das Gefühl, dass dir irgendetwas egal ist.

4. Du bist aufbrausend. Man sollte ja nicht denken, dass das eine besonders gute Eigenschaft ist, bezieht sich aber doch auf Punkt 3. Wenn irgendetwas passiert, sei es, dass jemand unfair behandelt wurde oder anderes – du regst dich auf und schimpfst wie ein Rohspatz. Dir ist einfach nichts egal und du stehst hunderprozentig IMMER hinter den Menschen.

5. Du bist nicht langweilig (naja, wenn ich mir die ersten Punkte anschaue, dann denke ich, weiss man das schon ;)) Du gehst aus, genießt das Leben in vollen Zügen und hast immer etwas zu erzählen.

6. Du hast mich noch nie genervt. Und damit meine ich nicht Sachen wie „räum dein Zimmer auf“ oder „sei pünktlich“, sondern als Mutter einer erwachsen gewordenen Tochter. Du hattest so oft gesagt, dass du lieber ja nicht dabei wärst weil was soll ich denn mit „den alten Leuten“.
Ich kenne Mütter, die ihre Kinder nicht ihr eigenes Ding machen lassen und da gehörst du weiss Gott nicht dazu.
Und zu diesem Punkt muss ich auch sagen, dass mich mich sehr freuen würde, wenn du öfters mal mitkommst ;)

7. Ich kann mich immer auf dich verlassen. Du bist immer da, hörst dir alle meine Sorgen an und kleine Wehwehchen und das – im Groben und Ganzen gesprochen – macht dich zur besten Mama der Welt.

Ich glaube, ich könnte die Liste endlos weiterführen. Aber das würde hier den Rahmen sprengen :)

Heute hast du Geburtstag und wie immer an deinem Geburtstag werden wir den Tag mit einander verbringen.ich freue mich wie immer sehr darauf, dich zu sehen.

Ich wünsche dir alles Liebe, Gute, Gesundheit und dass du so bleibst, wie du bist.
Ich hab dich so lieb, Mama. Und ich freue mich jeden Tag über den Segen, eine Mutter wie dich zu haben.

Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag!

Dein Töchterlein.

 

 

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a red apple hat Besuch: Anika von Kopfstücke

Meine lieben Leser! Ich freue mich sehr, heute von Anika von Kopfstücke Besuch zu kommen!
Ich hatte vor geraumer Zeit auch einmal ein sehr nettes Interview auf ihrem Blog!

Umsomehr freue ich mich, heute ein paar Antworten von ihr zu bekommen!

Liebe Anika…

1. Stell dich doch einmal kurz vor!

Hallo liebe Leser von a red apple. :)
Ich bin die Ani, 22 Jahre alt und komme aus der Nähe von Stuttgart. Nach meinem Abi habe ich eine Zeit lang verschiedene Praktika gemacht und so meinen Traumberuf entdeckt: Modistin (zur Erklärung für die, die es nicht wissen: als Modistin stellt man Hüte und Kopfbedeckungen her – das wusste ich bis dahin auch nicht!). Ich mache zurzeit meine Ausbildung an einem Theater – die Theaterwelt fasziniert mich jeden Tag aufs Neue! :)
In meiner Freizeit nähe und bastle ich viel. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Ideen. Ich liebe es zu Reisen und zu fotografieren. Außerdem backe ich leidenschaftlich gerne!

 

2. Wie lange bloggst du schon und wie bist du auf die Idee gekommen, ein eigenes Blog zu schreiben?

Eigentlich beschäftige ich mich mit dem Thema Websites schon seit über 6 Jahren. Damals war mein Blog eine Art Tagebuch für mich, um Erlebnisse und Gedanken festzuhalten – aber eher für mich selbst. Heute blogge ich, um der Welt zu zeigen, was ich so mache und um mich mit anderen kreativen Menschen auszutauschen.

 

3. Hast du schon jemals einen deiner Leser persönlich getroffen?

Durch das Bloggen habe ich schon viele liebe Menschen kennen gelernt und auch im echten Leben getroffen, was eine tolle Erfahrung war. Daraus sind inzwischen richtige Freundschaften entstanden. :)
Es gibt aber noch ein paar Blogger, die ich gerne noch kennenlernen würde!

 

4. Welche Blogs liest du am liebsten und warum?

Zurzeit habe ich über 100 Blogs abonniert und da es wirklich sooo viele tolle Blogs gibt, ist es schwierig, sich auf ein paar wenige zu beschränken. Trotzdem will ich mal ein paar nennen: Einer meiner absoluten Lieblingsblogs ist Magnoliaelectric. In diesem Blog steckt sehr viel Liebe zum Detail, und ich mag die Mischung aus Rezepten, DIYs und Fotografie. Schöne ausgefallene Ideen zum Selbermachen gibt es auch auf Nicest Things – eine tolle Inspirationsquelle. Squeaky Swing liebe ich, wegen Stefs wunderbarem Stil und weil sie so ein sympathisches Mädchen ist und dies in ihrem Blog super rüberbringt. Und bei Fräulein Klein schau ich auch sehr gerne vorbei, vor allem wegen der schönen Fotos!

 

5. Womit beschäftigt sich dein Blog hauptsächlich?

Ursprünglich wollte ich meinen Blog dazu nutzen, um meine eigenen Mützen und Hüte zu präsentieren. Doch inzwischen blogge ich eigentlich über alles, was mich so interessiert: Mode, Handgemachtes, Fotografie. Außerdem zeige ich gerne Dinge, die ich im Internet gefunden habe und die mich persönlich inspiriert haben. Vielleicht kann ich so doch den ein oder anderen Tipp geben. :)

 

6. Was inspiriert dich?
Menschen auf der Straße oder in der Bahn, Reisen in fremde Städte oder Länder, Filme – vor allem alte Klassiker, Zeitschriften, andere Blogs, Bücher, Ausstellungen & Modenschauen… Inspiration findet man überall!

Ich würde mich wirklich freuen, wenn ihr auf meinem Blog vorbeischaut. Es gibt bestimmt ein paar interessante Dinge zu entdecken und ich arbeite immer daran, ihn noch zu verbessern. Ich bin immer dankbar für Tipps und Anregungen. ;)

Übrigens finde ich es schade, dass in unserer heutigen Zeit nur noch wenig Hut getragen wird – was verständlich wird, wenn man in so manchen Hutladen guckt.
Mein Traum ist es, wieder ein bisschen mehr Pepp in die Hutmode zu bringen und die Leute dazu zu bewegen, wieder öfter was auf den Kopf zu setzen, sei es nun eine schöne Mütze, ein Hütchen oder ein schickes Headpiece. ;)

 

Also dann! Besucht Anika mal :)

Ihr werdet sehen, ihr werdet es nicht bereuen.
Neben ihren tolen Kopfbedeckungen stellt sie auch gerne andere liebe Blogger-Kolleginnen vor, was ich selber sehr spanndend finde!!!

Danke für das tolle Interview, liebe Anika!

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Montage sind zum lernen da

Jawohl!
Seitdem Felix immer montags mit seinen Freunden 70er-Jahre-Filme schaut (ich bin nicht der größte Fan alter Filme), verkrümel ich mich immer hierhin und lerne.

 

Natürlich würde ich gerne wieder hier sitzen…

…aber…naja, wie drückt man es aus – ein Büro, das 2 Menschen nutzen und das ca 6qm groß ist…ist eine Katastrophe.

Ich hätte mitlerweile gerne einen ganz eigenen Bereich, in dem ich mal was liegenlassen kann. Das geht halt echt nicht dort oben und noch viel weniger im Schlafzimmer.

Aber ich weiche vom Thema ab:
Jawohl, ich lerne. Und zwar stricken.

Vor 2 Wochen habe ich Maschenaufnahme und rechte Maschen gelernt, letze Woche dann linke Maschen und gestern Maschen abketten.

Dafür, dass ich nur ein Spültuch gemacht habe, hat es eine gefühlte Ewigkeit gedauert, aber ich lerne ja noch. Und so ein Spültuch ist wirklich ein gutes Objekt zum „dran lernen“ :)

Hier – ganz stolz:

 

Ich habe das alles mit einem hellblauen Rand umhäkelt.
Und mein nächstes Spültuch ist auch schon im Kopf fertig :)

Aber zunächste arbeite ich an 3–4 Glasuntersetzern für den kleinen Balkon:

Natürlich noch nicht fertig – aber ich war gestenr zu müde um eins ferig zu stellen. Die werden ganz bunt – passend zum bunten Balkon :)

Und danach wird diese kleine Tasche fertig gemacht und wird dann in den Shop wandern – vorher muss ich mir natürlich noch überlegen, ob der kleine Fuchs auf der Wiese sitzen soll :)

Woran arbeitet ihr gerade?

Ich bin gespannt :)

 

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