Lieber Johann,

Nun bist du schon ganze ach Monate alt.
8 Monate! Wahnsinn.

Wir beide sind zur Zeit untrennbar. Das liegt nicht nur an dir, du, der schreist, sobald ich den Raum verlasse sondern auch viel an mir. Ich genieße deine Liebe so sehr, auch wenn es zeitweise etwas schwer ist, noch nicht einmal alleine ins Bad zu gehen.

Vielleicht merkst du gerade, dass ich nicht ein Teil von dir bin sondern ein eigenständiges Wesen und das macht dir etwas Angst. Das verstehe ich auch total, nur glaub mir: ich bin ein Teil von dir. Und du bist eins von mir. Unser ganzes Leben lang wird es ein Band zwischen uns geben und du wirst immer mein kleiner Schatz sein.

Du bist so ein kleiner Sonnenschein, du lachst dich kaputt über deinen Teddy und deinen Esel und erzählst ihnen immer spannende Geschichten, die du so erlebst.

In der neuen Wohnung fühlst du dich pudelwohl und stellst alles auf den Kopf. Überall hast du kleine Bereiche zum spielen bekommen, die du total gerne annimmst, aber dein Lieblingsspielzeug ist nach wie vor Mama´s Wolle, zu meinem Leidwesen.

Die Nächte mit dir werden immer besser. Du schmust zwar immer noch wie ein Weltmeister und lässt weder Mama noch Papa Platz im Bett, aber auch das nehme ich nur zu gerne in Kauf denn ich weiß, wie sehr du gerade diese Nähe brauchst.

Morgen geht deine Mama das erste mal etwas weiter weg von dir und ist schon etwas aufgeregt wie du das so finden wirst, wo du doch so an mir hängst. Auch der Papa ist schon etwas besorgt, dass du mich zu sehr vermissen wirst. Aber deine Tanten und der Papa werden sich so gut um dich kümmern, vielleicht merkst du auch gar nicht, dass ich weg bin.

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Lieber Johann, ich hätte niemals gedacht, dass ich so ein tolles Kind bekomme wie dich. Jeden Tag bewundere ich, wie du etwas Neues entdeckst und die Welt kennenlernst.
Dir Dinge beizubringen ist so einfach, du verstehst einfach immer sofort was ich meine und auf „Nein“ hörst du schon genauso gut wie auf deinen Namen.
Du bist so artig und brav und ich wünsche mir, dass das noch eine Zeit so bleibt.

Ich liebe dich so sehr, das kannst du dir gar nicht vorstellen.
Du hast mein Leben komplett gemacht und ich genieße es so sehr, dass genau du mein kleines Baby bist.

Du bist einfach bezaubernd und wunderbar, mein kleiner Maulwurf und ich genieße die Zeit mit dir so sehr. Jede einzelne Sekunde an jedem Tag.

Ein Kuss von deiner Mama.

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Wohnungstour Teil 2: Johann´s Zimmer

Hallo und herzlich willkommen zurück in unserer neuen Wohnung.
Heute zeige ich euch das Zimmer, was als erstes fertig war und welches ich heiß und innig liebe: Das Zimmer meines Sohnes.
In unserer alten Wohnung hatten wir kein Kinderzimmer, wenn ich ehrlich bin braucht man auch keins, denn kleine Kinder wollen eh immer da sein wo sie Eltern sind und die sind halt echt wenig im Kinderzimmer.

Trotzdem hat er, wenn er mal größer ist einen Rückzugsort und wenn ich mich in meinen Sessel setze und in seinem Zimmer häkle, spielt er auch gerne mal stundenlang alleine (ach, ich bin so stolz auf ihn) mit seinen Sachen.

Aber nun genug geredet, es folgen heute wirklich wahnsinnig viele Bilder, seid gespannt.

So sieht der (zugegeben kleine) Raum aus, wenn man eintritt; man schaut auf zwei Expedits, welche früher in unserem Büro standen.

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Ich wollte sie unbedingt im Kinderzimmer haben und finde sie immer noch super. Johann räumt seine unteren Fächer total gerne aus und um und zieht seine Bauklötze raus und lutscht darauf rum.

Mir gefällt es so gut, dass es so viel zu entdecken gibt im Regal.

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Seine ersten Schuhe zum Beispiel.

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Oder zwei Nachziehfiguren.

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Oder altes Kinderspielzeug von Felix.

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Oder die kleine Zirkusecke mit Holzfiguren und Fingerpuppen.

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Natürlich findet man auch Kinderbücher und Lektüre für die Mama.

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Dann gibt es auch noch die „Kruschel-Ecke“, ganz heiß begehrt.

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Nicht nur im sondern auch auf dem Regal gibt es was zu sehen: Die Hasenlampe zum Beispiel. Die habe ich ganz am Anfang der Schwangerschaft gekauft, da wußte ich noch nicht mal, dass ich einen Jungen bekomme.

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Oder auch ein paar Holzautos.

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Wer jetzt sagt: „Der kommt da gar nicht dran“, der hat Recht. Aber das Spielzeug rotiert, sodass es immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt!

Rechts von seinem Regal findet man die Wickel-Ecke. Darüber habe ich ja schon berichtet.

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Neben der Wickel-Ecke, die etwas nach hinten versetzt ist, steht der Schrank. Dieser wird, solange Johann noch klein ist, von uns mitbenutzt, ihm reicht seine kleine Kommode völlig.

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Dann fehlt natürlich noch die gemütlichste Ecke im Zimmer, das Bett!
Mit vielen Decken und Kissen ist das Bett (leider) zur Zeit nur für den Mittagsschlaf perfekt.
Johann schläft noch im Familienbett, was wir aber laaaaangsam umstellen wollen.
Schön hätte er es ja!

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Hinter dem Bett habe ich die alte Küchentafel gestellt, mir war es wichtig alles aus der alten Wohnung mitzunehmen um möglichst wenig neu kaufen zu müssen.
Für die Tafel haben wir in der Küche keinen Platz gefunden, deshalb ist sie ins Kinderzimmer gezogen.

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Seine zwei Freunde George und Eselchen warten auch schon sehnsüchtig drauf, die Nächte mit Johann verbringen zu dürfen!

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Leider ist mein Stillsessel zur Zeit die einzige Sitzmöglichkeit in seinem Zimmer.
Wir haben uns schon umgesehen nach einer Kinderbank, auf der ich ihm abends seine Geschichte vorlesen kann und bin bei Hellweg fündig geworden. Eine schlichte weiße Bank wie diese fände ich noch perfekt fürs Zimmer. Nicht nur, dass es wieder ein bisschen mehr Stauraum gibt, nein, ich hätte dann endlich wieder einen Platz, den ich mit neuen Häkelkissen dekorieren kann ;)

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So, das war´s auch schon mit der (kleinen) Raumtour.
Ich begleite euch noch zur Tür (die hier mit einer selbstgerechten Häkelgirlande dekoriert ist) und sage mal: Bis demnächst in einem anderen Zimmer!

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Xoxo, Nora.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wohnungstour Teil 1: Küche und Miniflur

Heute biete ich euch einen kleinen Einblick in unser neues Reich, heute beginnt der erste Teil der Wohnungstour. Also, kommt herein und sehr euch um…

…in unserer neuen Küche!
Wenn man unsere Wohnung betritt, steht man gleich in der Küche. Das fand  ich am Anfang befremdlich, nun ist es schon ganz normal für mich geworden.

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So sieht es aus IMG_4058, wenn man die Küche betritt.
wenn man genauer hinschaut, findet man viele Sachen, die man noch aus der alten Wohnung kennt. Die Kaffee-Ecke zum Beispiel!

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Und unser neuer Toaster hat das Christkind Felix´zu Weihnachten gebracht. Er wollte immer einen Dualit-Toaster, seine Eltern haben immer noch den, mit dem er als Kind seine Toasts gebrutzelt bekommen hat.

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Im Ganzen betrachtet, sieht die Küche so aus, sie ist aus drei Küchen zusammengesetzt und war in der Wohnung drin.
Die Fronten der Küche, die Bodenleiste und die Umrahmung hat mein Vater zugeschnitten, lackiert und verschraubt.

Ich liebe das Ergebnis! IMG_4090

Die Betonplatte haben meine Onkel selber gegossen, den Boden hat mein Cousin so gemacht. Es ist ein Betonboden mit Steinen.

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In der Küche gibt es ein kleines „Fenster“ was mich natürlich einlädt, es zu dekorieren.
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Vom Esszimmer aus bietet sich dieses Bild.
Mit zwei Barhockern kann man den Koch (meist Felix) genau zuschauen und auch mal selber umrühren.IMG_4080

Also ich neulich auf Instagram ein Bild von der Küche postete, fragte mich jemand, ob wir kein Fenster in der Küche haben. Wir haben eins. Und eine Haustüre.

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Auch die alten Möbel passen ganz gut in die neue Wohnung. Der Schrank stand früher bei uns im Esszimmer.

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Nun steht jedoch kein Porzellan mehr drin sondern alte Behältnisse für diverse Dinge.
Und endlich haben unsere Kochbücher einen Platz, in der alten Wohnung war in der Küche einfach nicht so viel Platz.
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Auch Felix´Uhr ist natürlich mit umgezogen.
Das „Rauchen verboten“-Schild ist noch von meinen Eltern. Als sie gesehen haben, dass ich es immer noch habe, wollten sie es schon zurück…aber geschenkt ist geschenkt ;)

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Von der Küche aus geht es noch in einen ganz kleinen Flur von dem das Gäste-WC und das Schlafzimmer abgehen.
Das ist der perfekte Platz für Bilder von den Liebsten.

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Weiter geht es am Montag mit dem Zimmer von Johann.
Ein bisschen was habt ihr ja schon gesehen, aber es gibt noch mehr zu entdecken.

Vielleicht habt ihr ja Lust noch mal hereinzuschauen.

Xoxo, Nora.

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