In meinem “Studio” Teil 3 von 3

Heute kommt der letzte Teil des Choas-Postings. Und dann wird auch aufgeräumt. Also, wirklich. So geht es ja nicht weiter.

Heute widmen wir uns mal der (fast) fertigen Kissen-Vorderseite.

Zumindest habe ich sie in einer Nacht- und Nebelaktion schonmal alle zusammengehäkelt, nun fehlt noch eine Umrandung mit weiß und die Rückseite, die ich wieder patchworken werden.

In diesem Kissen steckt unwahrscheinlich viel Arbeit – diese Blumen sind zwar recht schnell gehäkelt, aber sind doch sehr frickelig herzustellen.

Leider habe ich mich bei der Nadel vergriffen und eine halbe Größe zu klein gehäkelt, so das das Endergebnis sehr fest ist – aber daran wird nun nichts mehr geändert.

Die Rückseite habe ich wie beim letzten Granny-Kissen gearbeitet (hier habe ich das mal erwähnt), aber diesmal habe ich auch ein Foto gemacht!
Von so weit weg sieht das ganz gut aus, ist auch nicht so „wuchtig“ wie das verhäkeln jeder Masche, eignet sich aber eher für Sachen, wo die Rückseite verdeckt ist, denke ich.

Ja, die Fäden sind noch nicht alle vernäht – aber das gehört ja auch zum Feintuning.
Dazu später mehr…

Nun noch ein paar Chaos-Bilder.

Die total superstrukturier Haufen Stickgarn, Granny-Versuche, die ich aber nicht weiterführen werde, weil sie mir nicht gefallen (die werden auf andere Art und Weise verarbeitet), ein paar Lichterkettenhütchen und oben links sehr ihr noch ein paar Appliationen für Baby J..

Dann noch ein kleiner Wollberg (ooh, die Wolllieferung war ein T-R-A-U-M) und vorgeschnittene Lichterkettenstoffteile.

Dann schon wieder das Stickbüchlein von dem Post gestern, mein Patchworklineal, etwas Zackenlitze und für die Lichterkettenproduktion noch doppelseitiges Klebeband.

Ich finde, wenn ich das alles so sehe, dann plädiere ich für einen 2 Meter langen Schreibtisch, wo ich alles in einzelnen Stationen aufbauen kann, ohne es immer wegräumen zu müssen (das stört nämlich das Gesamtbild unseres kleinen Schlafzimmers, wenn immer alles so offen rumliegt).

Naja, was soll ich sagen. In 2 Wochen ist mein kleines Studio eh Geschichte, weil Baby J. das Plätzchen bekommt. Auf der einen Seite freue ich mich natürlich darauf, die Babyecke einzurichten, auf der anderen Seite bin ich wirklich traurig, denn ich liebe dieses Zimmer zum arbeiten und hätte es auch schön gefunden, abends neben meinem Sohn zu arbeiten.
Vielleicht in der nächsten Wohnung…

xoxo, Nora.

 

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