a red apple hat besuch: Charlotte von Charlottenmarotten

Heute stelle ich mal wieder ein Blog vor: Charlotte von Charlottenmarotten.
Ein – wie ich finde – absoltut lesenwertes Blog. Ein Besuch lohnt sich auf JEDEN Fall!
1. Stell dich doch einmal kurz vor!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Guten Tag, ich bin Charlotte, 22 (musste kurz nachrechnen, aber das müsste hinkommen) Jahre alt.

 

2. Wie lange bloggst du schon und wie bist du auf die Idee gekommen, ein eigenes Blog zu schreiben?

Charlottenmarotten gibt es seit April 2012. Zu meiner Leseliste kamen immer mehr tolle Blogs dazu und irgendwann hatte ich Lust, auch meine Fotos, Ideen und DIYs zu teilen.

 

3. Hast du schon jemals einen deiner Leser persönlich getroffen?

Noch nicht, aber das reizt mich schon sehr. Wenn ich mitbekomme, wieviel Spaß viele Blogger bei solchen Treffen haben, würde ich so etwas sofort ausprobieren. Was gibt es Besseres, als seine Interessen mit jemandem zu teilen? Ist doch verrückt, man trifft jemand Fremden und versteht sich mit ihm auf Anhieb (hoffentlich) gut. Solangs funktioniert, super!

 

4. Welche Blogs liest du am liebsten und warum?

Sehr ans Herz gewachsen sind mit Lebensszenen von Coco, Luloveshandmade von Lu und Matzab von Vivi.
Aber auch Himbeermarmelade von Laura zählt tu meinen absoluten Lieblingsblogs.
Es gibt so viele, abwechslungsreiche Blogs!

 

5. Womit beschäftigt sich dein Blog hauptsächlich?

Wie der Name schon sagt mit meinen Marotten, also allem, was mein Leben verändert/bereichert oder beeinflusst. Das können DIYs, Fotos, Rezepte oder andere Dinge sein. Prinzipiell habe ich mir keine richtigen Schwerpunkte gesetzt, da ich einfach gerne das mache, was mir gerade in den Sinn kommt.

 

6. Was inspiriert dich?

Blogs, Zeitschriften und Pinterest! Ich könnte Stunden mich dem Durchforsten anderer Boards verbringen!

 

7. Falls ich eine Frage vergessen habe, du aber trotzdem gerne noch etwas sagen willst…jetzt ist deine Chance ;)

Vielen Dank für die Vorstellung liebe Nora :)

 

Nein,nein! Ich habe zu danken! Schön, dass du mich heute besucht hast und ein bisschen über dich erzählt hast!

Wer noch Interesse bekommen hat sein Blog hier vorzustellen, kann sich hier bewerben!

 

xoxo, nora.

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Schwanger sein. Ein Résumé des ersten Trimesters.

Jawohl. Ich erzähle mal wieder ein wenig über mein „schwanger sein“.

Nun, in der 13. Woche geht es mir endlich wieder besser. Natürlich denke ich die ganze Zeit darüber nach ob es meinem Zwerg gut geht, was er wohl macht und ob er noch fleißig wächst. Mir als Kontrollfreak fällt die Zeit des Nichtssehenkönnens besonders schwer.

Dass die körperlichen Beschwerden nun auf einmal aufgehört haben irritiert mich, aber ich genieße es sehr.
Am Anfang meiner Schwangerschaft war ich ständig müde. Die Wochenenden habe ich nur geschlafen und habe niemanden mehr getroffen. Als die Müdigkeit einigermaßen händelbar wurde, begann das Übelsein. Ich weiß ja, wie es ist, eine Magen-Darm-Grippe zu haben. Ich kenne Übelkeit. Aber das, was meine Hormone da mit mir veranstaltet haben, war echt eklig.

Man könnte schon sagen, dass ich die ersten 6 Wochen erstmal mit mir selber wieder klar kommen musste. Alles war wir mir zu viel, ich war superschnell gereizt und antriebslos. Aber das schlimmste war, sich auf NICHTS konzentrieren zu können.
Arbeiten war immer die größte Hürde des Tages. Ich bin jemand, der bis dato gerne arbeiten ging, aber 8 Stunden auf einem Bürostuhl zu sitzen war auf einmal die absolute Herausforderung für mich.
An vielen Tagen habe ich überlegt, im Bett zu bleiben. Ich habe es an keinem getan.

 

Ich dachte immer schwanger sein ist bestimmt supereasy – aber nicht für mich.

Ich höre immer von allen Seiten „Mensch Nora. Ich versteh das gar nicht, ich hatte GAR nichts.“ oder „Also ich war in der Schwangerschaft TOTAL gut drauf.“ oder sowas wie „Du bist schwanger, nicht krank.“
Ich freue mich ehrlich für diese Menschen mit all ihren tollen Erfahrungen und ihren glücklichen Schwangerschaften ohne Sorgen um das Kind, ohne Schwangerschaftsanzeichen und mit einer totalen Endorphinausschüttung.
Wirklich. Toll, ganz toll.

Aber BITTE sagt mir nicht, dass ich mich, wenn ich mein Abendessen mir zum dritten mal durch den Kopf gehen lasse, anstelle.
Oder dass ich nicht hundemüde bin, wenn ich auf dem Weg nach Hause in der Bahn fast einschlafe.

Es mag sein, dass ich empfindlich und sensibel bin. Ist das schlimm? Ich finde das nicht.
Jemand wie Felix, der mich in den Arm nimmt wenn er merkt, dass es mir zu viel wird war mir die ganze Zeit lieber als mich noch dafür rechtfertigen zu müssen, dass anscheinend schwanger zu sein für mich nicht das einfachste der Welt ist.

 

Aber wie die meisten Frauen geht es mir Anfang des zweiten Trimesters sehr viel besser. Ich kann abends länger als acht Uhr wachbleiben und meine Heißhungerattacken haben sich von Schokolade auf Mandarinen verschoben – nicht nur besser für meinen (ständig) wachsenden Bauches, sondern auch für meinen Vitaminhaushalt.

Ich bin entspannter geworden und die fiesen Spitzen einiger Menschen (jaaahaaa, es gibt anscheinend sowas wie „Schwangerschaftsmobbing“) überhöre ich nun immer besser.

Ich möchte die kommende Zeit nur genießen und mir keine Sorgen und Gedanken darüber machen, was andere Menschen von meine Plänen während und nach der Schwangerschaft halten. Denn wieso – wenn mich sowas eigentlich nie interessiert – sollte es mich jetzt jucken was andere Menschen über mich denken?
Ich glaube solche Menschen sind auch der Grund, warum man erst gar nicht Geschlecht und Namen vor der Geburt sagt. Man kann verhindern, dass schon vor Ankunft schlecht über das Baby geredet wird.

Schwanger sein verändert einen anscheinend. Die Stelle, an der man immer selber stand, ist auf einmal freigeworden und sitzt nun ein kleines Menschlein dem man nur das Beste will.

Und daran muss ich jeden Tag denken: Solange mein Baby so nah bei mir ist muss ich ihm das Beste geben was ich habe. Und das kann ich nur wenn ich gesund bin. Und glücklich.

xoxo, Nora.

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Adventskalender. Adventskalender. Adventskalender.

Ich komme aus dem Einpacken nicht mehr raus.
Ich habe das Gefühl, dass ich seit 2 Wochen nur kleine Geschenke einpacke.
Natürlcih lohnt sich die Arbeit und ich bin Mitte November schon mit allem fertig (das macht man nämlich dann, wenn man sonst aufgrund der Schwangerschaft nichts anderes machen kann außer basteln).

Bilder sagen mehr als 1000 Worte:

Der ist für meine Eltern. Dank des iPhones auch so schön unscharf, dass meine Eltern, selbst wenn sie das hier lesen, nichts erkennen können :)
Und da ich denen auch nicht unser Klavier als Ablagefläche mitliefern werde, folgt bald noch ein Bild im geschmückten Kistchen.

Der ist für Felix. Falls sich jemand fragt, warum er nur so wenige Geschenke bekommt, nein, es liegt nicht daran, dass er nicht lieb war. Wir teilen uns immer einen und dafür sind die Geschenke einfach toller weil man nur die Hälfte kaufen muss.

Da meine Esel-Figur dieses Jahr leider nicht gemacht werden kann aufgund von technischen Problemen kommt mein Kinder-Adventskalender nochmal zum Einsatz.

Auch dieses Bild folgt weil ich ihn laut Felix noch nicht aufhängen darf. Hmpf.

Wie weit ihr so mit euren Kalendern?

xoxo, Nora.

 

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