Ein frohes Neues Jahr und was uns 2019 neues bringt

Hallo und ein frohes Neues Jahr euch allen wünsche ich. Ich hoffe, ihr seid gut ins Jahr 2019 gerutscht und hattet erholsame Feiertage zwischen den Jahren.

2019 kommt mir bis jetzt etwas suspekt vor, was aber vor allem daran liegt, dass ich nun nicht mehr sagen kann “Mein Sohn wird nächstes Jahr eingeschult”… nein… es ist dieses. In 8 Monaten, um genau zu sein.

Für Johann und mich endet dann eine Zeit, die ich immer sehr genossen habe. Freitags mal ausschlafen und vielleicht einfach ganz zu Hause bleiben, wenn er vermisst wurde ihn schon vor dem Mittag zu holen und was Schönes zu machen und abends auch mal länger wachbleiben, denn es gab nun mal keinen Druck.

Trotzdem ist Johann bereit für ein neues Abenteuer – das sagt er zumindest – und bereit für viele neue Freundschaften, die er schließen kann.

Als wir uns zur Schule angemeldet haben, kam passender weise die Einladung für das ergobag-Event, über die wir uns total gefreut haben.

Im November haben wir uns dann auf den Weg ins schöne Ehrenfeld gemacht, wo ergobag sitzt und haben einen wirklich tollen und aufregenden Tag erlebt. Wie liebevoll alles dekoriert war und wie viel Spaß Johann hatte!


(dieses Bild wurde bereitgestellt von ergobag)


(dieses Bild wurde bereitgestellt von ergobag)


(dieses Bild wurde bereitgestellt von ergobag)

Das war das erste Event dieser Sorte, was ich erleben durfte und darüber möchte ich heute ein wenig erzählen.

Wir sind leider etwas zu spät gekommen, was aber kein Problem war, da wir eh erstmal in Ruhe frühstücken konnten. Das Frühstück war so nett hergerichtet und total köstlich!

(dieses Bild wurde bereitgestellt von ergobag)

Danach haben wir etwas zur Geschichte von ergobag erfahren und wie sie es geschafft haben, von einem kleinen Start-up zu einer Marke zu werden, die wirklich nun mittlerweile fast jeder kennt. Dabei wurde auch der erste Schulranzen gezeigt, der von ergobag hergestellt wurde.

Danach gab es einen interessanten Vortrag über den Nachhaltigkeitsaspekt. Grade in der heutigen Zeit ist es wichtig, sich Gedanken zu machen und die Leute von ergobag haben das getan. Der Rucksack besteht ausschließlich aus recycelten PET-Flaschen (mittlerweile haben sie 42,5 Mio. Flaschen recycelt) und sie arbeiten unter strengen Auflagen. Wer sich ein wenig in die Materie reinlesen möchte, kann das genau hier tun.

Hier auch mal seit Ewigkeiten mal wieder ein Bild, auf dem ich zu sehen bin. Wahnsinn.

(dieses Bild wurde bereitgestellt von ergobag)

Weiter ging es mit dem Mittagessen – ein Traum!

(dieses Bild wurde bereitgestellt von ergobag)

(dieses Bild wurde bereitgestellt von ergobag)

Und einem leckeren Kaffee.

(dieses Bild wurde bereitgestellt von ergobag)

Johann war happy. Nicht über den Kaffee natürlich, aber über alles andere. Die Kinder wurden während den Vorträgen betreut und er hat mir abends noch erzählt, was sie alles gespielt haben.

Danach wurde uns der Ranzen aus der aktuellen Kollektion vorgestellt und jedem Kind auf die Körpergröße angepasst.

Der ergobag wächst mit, das heißt man kann ihn wirklich immer individuell anpassen und durch die Bauchgurte sitzt das ganze Gewicht auf der Hüfte, nicht den Schultern!

(dieses Bild wurde bereitgestellt von ergobag)

Danach gab es noch einen Ausflug den Ständen von den Partnern wie zum Beispiel der ADAC, caseable und der Stiftung Bildung.

Hier ist Johann am caseable-Stand, ganz stolz mit neuem Ranzen, den er gar nicht mehr ausziehen wollte.

Ja und hier sieht man ihn auch endlich mal, das gute Stück! Johann hat sich das Modell KoBärnikus Glow als Cubo ausgesucht.

Auf dem oberen Bild waren die Reflektoren noch nicht dran, aber sie bleiben definitiv im Winter und den ersten 2 Jahren am Ranzen, auch wenn es ohne natürlich ein wenig “stylischer” aussieht. Wie immer: Safety first!

Das Innenfutter ist hell gehalten, damit man alles schnell findet!

Mit im Set waren 2 Mäppchen, ein Turnbeutel und eine Trinkflasche, alles super durchdacht.

Die “Kletties” kann man immer wieder verändern, neu kaufen oder tauschen.

Man kann sie sogar selber gestalten!

(dieses Bild wurde bereitgestellt von ergobag)

 Johann hat auf dem Event auch einen gemalt und dieser wurde uns dann später per Post zugeschickt.

Wir sind superhappy, das große Thema “Schulranzen” schon gelöst zu haben, auch eine Schultüte haben wir schon (es ist Felix´alte, die alle aus der Familie benutzt haben) und somit sind wir fast schon bereit für den große Tag! ;)

Ich bin mir sicher, dass wir mit dem Schulranzen die gleichen guten Erfahrungen machen werden, wie schon mit dem Affenzahn-Rucksack – der immer noch täglich benutzt wird und immer noch aussieht wie neu.

Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr euch schon Gedanken gemacht? zu welchem Schulranzen tendiert ihr?

Dieser Artikel enthält bezahlte Werbung von ergobag.

xoxo, Nora.

2 Kommentare

Neues aus dem Kreativkurs!

Ich habe gesehen, wie lange ich wieder nicht gebloggt habe und war schwer erschüttert. Ich habe 1000 Ideen für Posts und dann frage ich mich immer: “Ist das wirklich interessant und ein Mehrwert für die Allgemeinheit?” Und nun habe ich beschlossen, dass mir das egal ist. Dieser Blog soll dieses Jahr wieder lebhafter und vor allem persönlicher werden. Ich sehe so viele Instagram-Accounts, die nicht mehr so privat sein wollen, aber ständig irgendwelche Anspielungen machen auf ihr privates Leben. Wieso? Macht einen das interessanter? Soll es die Leserschaft erhöhen? Ist es eigentlich wirklich das, worum es geht?

Mir nicht. Mir gehts darum, ein digitales Tagebuch zu führen und ich genieße es total, in meinen alten Posts zu lesen.

Ein großer Teil meines Lebens dreht sich um das Kreativ-sein. Und mit großem Teil meine ich bestimmt 70%. Höre ich grade Mütter schreien? Zurecht! Ich bin nicht nur Mama, ich bin tatsächlich mehr als das. Ich bin Mama, Ehefrau, Freundin und – und darum drehen sich meine Gedanken sehr sehr oft – gerne kreativ.

Ich habe mir mit dem Kreativ-Kurs einen kleinen, großen Traum erfüllt und bin erstaunt, wieviel Arbeit es doch macht – und wie viel Freude es bringt.

Im Dezember haben wir zuerst Weihnachtsgeschenke gemacht. Das waren kleine Wäscheklammerpuppen als Familienportrait.

Ich genieße jedes mal die Vorbereitungen und die “Ruhe vor dem Sturm” mit Johann zusammen.

Ja, richtig. Wir ich war mit Johann im IKEA und er war im Smaland ;)

  

Ich habe verschiedene Materialien rausgesucht, von denen ich dachte, damit kann man was schönes machen!

Und die Holzklammern habe ich schon vorher zugesägt….

…für jedes Kind mit den passenden Mitgliedern.

Das ist dabei rausgekommen. Es war schön zu sehen, wie die Kinder noch mit den Puppen gespielt haben, bevor sie in Rahmen gehangen wurden. Die Rückseite der Rahmen haben die Kinder auch selber gestaltet.

Zum Schluss hat jedes Kind sein Geschenk für die Eltern eingepackt. TESAgeddon! Aber nur so kann man es lernen. Üben, üben, üben.

Ich habe mir dann direkt ein Beispiel genommen und einem guten Freund auch eine kleine Collage gemacht. Gerne würde ich sie ganz zeigen, aber die Insider auf den Schildern würde keiner verstehen, deshalb ein paar Close-ups.

Diese habe ich allerdings nicht eingerahmt, sondern auf Holz geklebt. Funktioniert super!

So konnte ich eine kleine Weihnachtsfreude machen und hatte selber noch Freude beim basteln.

So und nun geht es schon an die Vorbereitungen zu nächsten Kurs. Interessiert euch dieses Thema? Soll ich öfters mal die Kamera mitnehmen?

4 Kommentare

Kreativkurs Teil 2

Gestern war es wieder soweit! Der Kinderkurs ging weiter. Alle Karten, die wir letzte Woche hergestellt haben, waren nun trocken und konnten in die Sammelkarten nun endlich einsortieren.

Um sie ordentlich aufzubewahren, habe ich noch Ordner besorgt, die die Kinder “frei Schnauze” gestalten konnten. Dabei muss ich ehrlich sagen, dass die einzige, die wirklich alles alleine gemacht hat, die kleinste Teilnehmerin war. Ich war ganz baff, als wir die Buchstaben vorbereitet haben und sie sagte: Ich kann das aber auch schon ganz alleine. Gesagt, getan. Selber vorgezeichnet, auf Stoff übertragen, ausgeschnitten und aufgeklebt. Und weil sie noch als erstes fertig war, hat sie noch ein paar Karten gemacht, die ich zu süß finde, um sie nicht zu zeigen.

Den beiden größeren habe ich noch etwas geholfen mit dem Ausschneiden.
Dann wurde wild dekoriert (jaaaa, sehr wild!)

Denn von Klebeband, über Stoff und Aufkleber war so ziemlich alles dabei.

Johann war ganz glücklich mit seinem Resultat (und natürlich auch das Kind, was ich hier zeigen darf) und heute hat er ihn mit in den Kindergarten genommen, um ihn seinen Erziehern zu zeigen.

Am Ende haben wir dann alle noch ein paar Karten getauscht. Zwei wollten von mir unbedingt eine Einhornkarte habe, eine lieber etwas Gemaltes.

Lustiger weise fanden aber alle Kinder ihre Karten so schön, dass sie höchstens zwei tauschen wollten. Und das ist doch ein gutes Zeichen, wenn einem selber total gut gefällt, was man macht.

Genau das ist es, worum es mir hier geht: Dass die Kinder was machen, worauf sie stolz sind, weil sie es alleine gestaltet haben.

Unsere kleine Teilnehmerin hat sich gewünscht, nächstes mal Geldbörsen zu nähen. Ich habe da auch schon eine Idee….

xoxo, Nora.

Kommentar hinterlassen